Fürstentum Obere Pfalz, Hofkammer (Bestand)
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Fürstentum Obere Pfalz, Hofkammer
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1676-1799
Vorwort: Die Hofkammer Amberg wurde 1791 als Nachfolgebehörde der Rentkammer Amberg errichtet. Mit Konsolidierung der Fürstentümer Obere Pfalz, Pfalz-Neuburg und Pfalz-Sulzbach erstreckt sich ihre Zuständigkeit auch auf die Pfalz-Neuburger (bis 1797) und Pfalz-Sulzbacher Ämter. 1799 wurde die Hofkammer in die Landesdirektion Amberg überführt.
Die Nrn. 1 - 563 des vorliegenden Repertoriums wurden 2011 im Rahmen des DFG-Projekts "Retrokonversion von Findmitteln" durch eine Fremdfirma im EAD-XML-Format erfasst.
Der Bestand selbst ist nach keinerlei Gesichtspunkten geordnet.
Die Nrn. 1 - 563 des vorliegenden Repertoriums wurden 2011 im Rahmen des DFG-Projekts "Retrokonversion von Findmitteln" durch eine Fremdfirma im EAD-XML-Format erfasst.
Der Bestand selbst ist nach keinerlei Gesichtspunkten geordnet.
Fürstentum Obere Pfalz, Hofkammer
622
Bestand
Akten
deutsch
Hinweis: Der Bestand "Hofkammer Amberg" bzw. "Fürstentum Obere Pfalz, Hofkammer" dient als Auffangbestand für die Akten der 1791 gegründeten Finanzbehörde, die für die konsolidierten Fürstentümer der Oberen Pfalz, die nordgauischen Teile von Pfalz-Neuburg (bis 1797) und Pfalz-Sulzbach zuständig war und 1799 mit der Gründung der "Landesdirektion Amberg" aufgehoben wurde. Akten der Oberpfälzischen Finanzbehörde, die von 1708 bis 1715 schon einmal als Hofkammer bezeichnet wurde, müssen wieder entnommen werden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 10:30 MEZ
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