Erwerbung von Immobilien durch die Hospitalstiftung
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6060 - 6068
379/144-152
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(1907 - 1938) 1931 - 1954
enthaelt: Nr. 6060: Acker am Siechenbach von Dr. Johann Brunner, Syndikus in Radebeul, und Alwin Brunner, Bankbeamter in Berlin, 1937-1938
Nr. 6061: Teilfläche des Grundstücks Plannr. 82 in Föhrenreuth von Johann Hartwich, Bauer in Föhrenreuth, 1937-1939
Nr. 6062: Wiese am Münstergrund von Erben des Tuchhändlers Salomon Brunner in Hof, 1938-1939
Nr. 6063: Wiesen und Äcker am Krebsbach, Wiese am Eichelberg am Leimitzer Querweg von Johann Langheinrich, Metzgermeister in Hof, (1907-1938) 1938-1940
Nr. 6064: Eisenwiese in Pilgramsreuth von Granitwerk Georg Heinritz in Rehau, 1931-1932
Nr. 6065: Landwirtschaftliche Flächen an der Ossecker Straße und Wilhelm-Gustloff-Straße (Kulmbacher Straße), Grundstückstausch zwischen der Hospitalstiftung, der Stadt Hof und Johann Rödel, Bauer in Osseck, 1943-1952
Nr. 6066: Plannr. 2543/4 an der Richard-Wagner-Straße und 2543/17 am Hospitalanspann von Gebr. Peters, Baugeschäft in Hof, Hans Peters, Baugeschäftsinhaber in Hof, und den Erben des Georg Peters, Baugeschäftsinhaber in Hof, 1952-1954
Nr. 6067: Äcker in der Schwarzen Grube an der Ossecker Straße von Erben des Hans Ritter, Fuhrunternehmer in Hof, 1952
Nr. 6068: Wiese mit Kiesgrube bei der Walkmühle von Erbengemeinschaft Vogel-Renner, 1950-1952
Nr. 6061: Teilfläche des Grundstücks Plannr. 82 in Föhrenreuth von Johann Hartwich, Bauer in Föhrenreuth, 1937-1939
Nr. 6062: Wiese am Münstergrund von Erben des Tuchhändlers Salomon Brunner in Hof, 1938-1939
Nr. 6063: Wiesen und Äcker am Krebsbach, Wiese am Eichelberg am Leimitzer Querweg von Johann Langheinrich, Metzgermeister in Hof, (1907-1938) 1938-1940
Nr. 6064: Eisenwiese in Pilgramsreuth von Granitwerk Georg Heinritz in Rehau, 1931-1932
Nr. 6065: Landwirtschaftliche Flächen an der Ossecker Straße und Wilhelm-Gustloff-Straße (Kulmbacher Straße), Grundstückstausch zwischen der Hospitalstiftung, der Stadt Hof und Johann Rödel, Bauer in Osseck, 1943-1952
Nr. 6066: Plannr. 2543/4 an der Richard-Wagner-Straße und 2543/17 am Hospitalanspann von Gebr. Peters, Baugeschäft in Hof, Hans Peters, Baugeschäftsinhaber in Hof, und den Erben des Georg Peters, Baugeschäftsinhaber in Hof, 1952-1954
Nr. 6067: Äcker in der Schwarzen Grube an der Ossecker Straße von Erben des Hans Ritter, Fuhrunternehmer in Hof, 1952
Nr. 6068: Wiese mit Kiesgrube bei der Walkmühle von Erbengemeinschaft Vogel-Renner, 1950-1952
Archivale
Brunner, Dr. Johann (Syndikus, Radebeul)
Brunner, Alwin (Bankbeamter, Berlin)
Hartwich, Johann (Bauer, Föhrenreuth)
Brunner, Salomon (Erben des Tuchhändlers, Hof)
Langheinrich, Johann (Metzgermeister, Hof)
Rödel, Johann (Bauer, Osseck)
Peters, Hans (Baugeschäftsinhaber, Hof)
Peters, Georg (Erben des Baugeschäftsinhabers, Hof)
Ritter, Hans (Erben des Fuhrunternehmers, Hof)
Siechenbach
Föhrenreuth
Münstergrund
Krebsbach
Eichelberg
Eisenwiese
Pilgramsreuth
Hospitalanspann
Schwarze Grube
Walkmühle
Heinritz, Georg (Granitwerk, Rehau)
Peters, Gebr. (Baugeschäft, Hof)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:30 MESZ
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