Jacob Lacopius, Abt des Klosters Neustift(1) (Neocellensis), berichtet über den Verlauf der Wahl des Norbert Schranckh, Vicar in Engelmair(2), zum neuen Abt des Klosters Windberg, nachdem sein Vorgänger Abt Augustin aus Altersgründen zurückgetreten war. Wahlleitung: Jacob Lacopius, Abt zu Neustift, und Paul, Abt zu Osterhoven(3). Wahlkommissare: Joannes Baptist Joseph Ossinger von Haybach(4), und Ferdinand Felix von Maffe(5). Wahlberechtigte: Augustin, resignierter Abt, Augustin Diez, Prior, Paul Dachauer, Subprior, Carl Wegerle, Blasius Schiz, Joannes Ossinger, Antonius Medeckh, Joseph Puechmayr, Norbert Schranckh, Georg Grandsperger, Cajetan Fränzl, Felix Viechter, Gilbert Sperl, Bernard Stelin, Godefrid Gerl, Friedrich Richtman, Herman Paurfeind, Wilhelm Miller, Joannes Lohelius Gerl, Jacob Lacopius Hunger, Hugo Wilhelm, Milo Streibl. Zeugen: Cajetan Lang, Subprior zu Osterhoven, und Joseph Huckhinger, Kanoniker zu Neustift. S: Jacob Lacopius, Abt zu Neustift, Abt Paul zu Osterhoven und Marian Milbaur, Prior zu Neustift und Notar.
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Jacob Lacopius, Abt des Klosters Neustift(1) (Neocellensis), berichtet über den Verlauf der Wahl des Norbert Schranckh, Vicar in Engelmair(2), zum neuen Abt des Klosters Windberg, nachdem sein Vorgänger Abt Augustin aus Altersgründen zurückgetreten war. Wahlleitung: Jacob Lacopius, Abt zu Neustift, und Paul, Abt zu Osterhoven(3). Wahlkommissare: Joannes Baptist Joseph Ossinger von Haybach(4), und Ferdinand Felix von Maffe(5). Wahlberechtigte: Augustin, resignierter Abt, Augustin Diez, Prior, Paul Dachauer, Subprior, Carl Wegerle, Blasius Schiz, Joannes Ossinger, Antonius Medeckh, Joseph Puechmayr, Norbert Schranckh, Georg Grandsperger, Cajetan Fränzl, Felix Viechter, Gilbert Sperl, Bernard Stelin, Godefrid Gerl, Friedrich Richtman, Herman Paurfeind, Wilhelm Miller, Joannes Lohelius Gerl, Jacob Lacopius Hunger, Hugo Wilhelm, Milo Streibl. Zeugen: Cajetan Lang, Subprior zu Osterhoven, und Joseph Huckhinger, Kanoniker zu Neustift. S: Jacob Lacopius, Abt zu Neustift, Abt Paul zu Osterhoven und Marian Milbaur, Prior zu Neustift und Notar.
Kloster Windberg Urkunden, BayHStA, Kloster Windberg Urkunden 1069
Kloster Windberg Urkunden
Kloster Windberg Urkunden >> 1601-1777
1732 September 30
Fußnoten:
1) Neustift (krfr.St. Freising)
2) Sankt Englmar (LK Bogen)
3) Osterhofen (LK Vilshofen)
4) Haibach (LK Bogen)
5)
1) Neustift (krfr.St. Freising)
2) Sankt Englmar (LK Bogen)
3) Osterhofen (LK Vilshofen)
4) Haibach (LK Bogen)
5)
Pergament
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: drei anhangende Siegel. Notariatsinstrument.
Überlieferung: Original
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Windberg
Originaldatierung: die trigesimo septembris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1732
Monat: 9
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Zwei gefaltete Pergamentbögen mit braun-weißer Schnur, an der auch die Siegel befestigt sind, zu einem Heft verbunden.
Überlieferung: Original
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Windberg
Originaldatierung: die trigesimo septembris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1732
Monat: 9
Tag: 30
Äußere Beschreibung: Zwei gefaltete Pergamentbögen mit braun-weißer Schnur, an der auch die Siegel befestigt sind, zu einem Heft verbunden.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ