Protokoll Nr. 77/75.- Umlauf am 1. Juli 1975: Bd. 2
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BArch DY 30/62784
DY 30-J IV 2/3A/2703
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1975 >> Juli >> Protokoll Nr. 77/75.- Umlauf am 1. Juli 1975
1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2332
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2703
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors der VVB Eisen-, Blech- und Metallwaren, Karl-Marx-Stadt (Kellner/Opitz) - 2. Abberufung des Genossen Dankmar Hempel - 3. Bestätigung eines Stellvertreters des Ministers für Materialwirtschaft für die Leitung der Materialökonomie (Jurk) - 4. Einstellung der Zeitschrift "Democratic German Report" und Auszeichnung ihres Herausgebers John Peet - 5. Unterstützung der Demokratischen Republik Vietnam auf dem Gebiet der Wirtschaftsleitung durch die Entsendung von Spezialisten - 6. Entsendung einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR zu den Unabhängigkeitsfeierlichkeiten auf den Kapverdischen Inseln am 5. Juli 1975 - 7. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am Treffen der jugoslawischen Kinderorganisation nach Zagreb - 8. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am internationalen Sommerlager nach Finnland - 9. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am 2. Internationalen Freundschaftslager in Algerien - 10. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zu einem Freundschaftsbesuch in die Republik Kuba - 11. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum IX. Parteitag der Kommunistischen Partei Sri Lankas vom 20. - 24. August 1975 - 12. Teilnahme einer Delegation des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR an der Beratung der sozialistischen Bruderstaaten zur Vorbereitung der XXX. UN-Vollversammlung - 13. Durchführung der 5. Tagung des Internationalen Deutschlehrer-Verbandes (IDV) im Jahre 1977 in der DDR - 14. Durchführung der III. Internationalen Konferenz der Redakteure der Zeitschriften für den Russischunterricht der Mitgliedsländer der MAPRJaL im April 1976 in der DDR - 15. Teilnahme am IX. Internationalen Filmfestival in Moskau - 16. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Textil-Bekleidung-Leder nach Kuba - 17. Gästehaus der Bezirksleitung Berlin und des Magistrats der Hauptstadt der DDR - 18. Urlaubsreise des Genossen Hermann Kant und der Genossin Vera Oelschlegel-Kant nach Frankreich
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2332
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2703
Beschlussauszüge: DY 30/5522
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Generaldirektors der VVB Eisen-, Blech- und Metallwaren, Karl-Marx-Stadt (Kellner/Opitz) - 2. Abberufung des Genossen Dankmar Hempel - 3. Bestätigung eines Stellvertreters des Ministers für Materialwirtschaft für die Leitung der Materialökonomie (Jurk) - 4. Einstellung der Zeitschrift "Democratic German Report" und Auszeichnung ihres Herausgebers John Peet - 5. Unterstützung der Demokratischen Republik Vietnam auf dem Gebiet der Wirtschaftsleitung durch die Entsendung von Spezialisten - 6. Entsendung einer Delegation des Solidaritätskomitees der DDR zu den Unabhängigkeitsfeierlichkeiten auf den Kapverdischen Inseln am 5. Juli 1975 - 7. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am Treffen der jugoslawischen Kinderorganisation nach Zagreb - 8. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am internationalen Sommerlager nach Finnland - 9. Entsendung einer Delegation der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" zur Teilnahme am 2. Internationalen Freundschaftslager in Algerien - 10. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zu einem Freundschaftsbesuch in die Republik Kuba - 11. Entsendung einer Delegation des ZK der SED zum IX. Parteitag der Kommunistischen Partei Sri Lankas vom 20. - 24. August 1975 - 12. Teilnahme einer Delegation des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR an der Beratung der sozialistischen Bruderstaaten zur Vorbereitung der XXX. UN-Vollversammlung - 13. Durchführung der 5. Tagung des Internationalen Deutschlehrer-Verbandes (IDV) im Jahre 1977 in der DDR - 14. Durchführung der III. Internationalen Konferenz der Redakteure der Zeitschriften für den Russischunterricht der Mitgliedsländer der MAPRJaL im April 1976 in der DDR - 15. Teilnahme am IX. Internationalen Filmfestival in Moskau - 16. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der IG Textil-Bekleidung-Leder nach Kuba - 17. Gästehaus der Bezirksleitung Berlin und des Magistrats der Hauptstadt der DDR - 18. Urlaubsreise des Genossen Hermann Kant und der Genossin Vera Oelschlegel-Kant nach Frankreich
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:13 MESZ
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