Vermögens- und Grundbesitzangelegenheiten des katholischen Krankenhauses St. Johannes-Hospital und des angeschlossenen Christinenstiftes
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3, 4737
10 - LDo l 18
3 Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929)
Stadtverwaltung Dortmund (1803-1929) >> 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) >> 03.05 Sozial- und Gesundheitswesen, Jugendpflege >> 03.05.02 Gesundheitswesen >> 03.05.02.02 Krankenhäuser >> 03.05.02.02.01 Gebäude
1886 - 1914 (1927)
Enthält u. a.: Geldgeschenk des Kaufmanns Wilhelm Helmus zur Stiftung eines Krankenbettes im Hospital, 1891; Aufnahme eines Darlehens für einen Erweiterungsbau, 1892; "statistische Notizen" über das Hospital (Zahl der Kranken nach Konfession und Verpflegungstage, 1890 bis 1892); Katasterlageplan des Hospitals, M. 1 : 625, 1896 (Bl. 100); Anerkennung des St. Johannes-Hospitals als milde Stiftung, 1899; veränderte Statuten des St. Johannes-Hospitals, 1855 und 1856; Erwerb der Besitzung des verstorbenen Obermaschinenmeisters Weidtmann für das Christinenstift; Legate der Witwe des Gelbgießers Friedrich Neuhaus, Henriette geborene Stoffers, für das St. Johannes-Hospital und das Waisenhaus zur heiligen Elisabeth, 1905; Verbleib des Testaments der Christina Schäfer, 1912; Ankauf des Hauses Weißenburgerstr. 20 für das Johanneshospital, 1927.
238 Bl.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ
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- 03 STADTVERWALTUNG IN PREUßISCHER ZEIT (1815 - 1929) (Gliederung)
- 03.05 Sozial- und Gesundheitswesen, Jugendpflege (Gliederung)
- 03.05.02 Gesundheitswesen (Gliederung)
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