Öffentlichkeits- und Wahlkampfmaterialien des Landesvorstandes Brandenburg und der Landtagsfraktion: Bd. 2
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BArch SGY 20/9
V 259
BArch SGY 20 Parteien, Organisationen, Bewegungen in der Wendezeit
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1993
Enthält u.a.:
Forderungen im Kommunalwahlkampf.- 3. Landesparteitag Brandenburg am 23./24.1.1993 in Neuruppin.- Entwurf des Finanzplanes, eines Wahlprogramms und einer Satzung für den Landesverband.- Kandidaten für den Landesvorstand, die Landesschiedskommission und den Bundesparteirat.- Beschlüsse des 3. Landesparteitages zur Bildung eines Wahlkampffonds, zur Sicherung des Bauernstandes, zu Solidaritätsprojekten für Kuba und zum Antidiskriminierungsgesetz.- Satzung für den Landesverband.- Wahlprogramm der PDS Potsdam für die Kommunalwahl.- Brief des OB-Kandidaten, Rolf Kutzmutz, an die Potsdamer Bürger und Presseerklärung.- Erklärung von Lothar Bisky zu den Vorwürfen gegen den OB-Kandidaten Rolf Kutzmutz und weiteren Kandidaten der PDS im Kommunalwahlkampf.- Informationsdienst der Landtagsfraktion.- Stellungnahme der Landtagsfraktion zur Bundesratsinitiative nach einer Grundgesetzänderung zu den Rechten der Frauen.- § 218.- Meinungen von Landtagsabgeordneten zur Brandenburger Verfassung.- Schaffung einer Alternativen Brandenburger Stiftung Wissenschaft.- Darlegungen der AG Programm, Geschichte und Politische Bildung des Landesvorstandes zur Publikation "Zu Aspekten des modernen Antikommunismus" von Brombacher, Priemer, Stehr und Wagenknecht.- Aufstellung von Kandidaten auf den Offenen Listen der PDS zur Kommunalwahl am 5.11. 1993.- Rede zum Bafög von Harald Petzold, Fraktion PDS/Linke Liste im Landtag Brandenburg
Forderungen im Kommunalwahlkampf.- 3. Landesparteitag Brandenburg am 23./24.1.1993 in Neuruppin.- Entwurf des Finanzplanes, eines Wahlprogramms und einer Satzung für den Landesverband.- Kandidaten für den Landesvorstand, die Landesschiedskommission und den Bundesparteirat.- Beschlüsse des 3. Landesparteitages zur Bildung eines Wahlkampffonds, zur Sicherung des Bauernstandes, zu Solidaritätsprojekten für Kuba und zum Antidiskriminierungsgesetz.- Satzung für den Landesverband.- Wahlprogramm der PDS Potsdam für die Kommunalwahl.- Brief des OB-Kandidaten, Rolf Kutzmutz, an die Potsdamer Bürger und Presseerklärung.- Erklärung von Lothar Bisky zu den Vorwürfen gegen den OB-Kandidaten Rolf Kutzmutz und weiteren Kandidaten der PDS im Kommunalwahlkampf.- Informationsdienst der Landtagsfraktion.- Stellungnahme der Landtagsfraktion zur Bundesratsinitiative nach einer Grundgesetzänderung zu den Rechten der Frauen.- § 218.- Meinungen von Landtagsabgeordneten zur Brandenburger Verfassung.- Schaffung einer Alternativen Brandenburger Stiftung Wissenschaft.- Darlegungen der AG Programm, Geschichte und Politische Bildung des Landesvorstandes zur Publikation "Zu Aspekten des modernen Antikommunismus" von Brombacher, Priemer, Stehr und Wagenknecht.- Aufstellung von Kandidaten auf den Offenen Listen der PDS zur Kommunalwahl am 5.11. 1993.- Rede zum Bafög von Harald Petzold, Fraktion PDS/Linke Liste im Landtag Brandenburg
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:18 MESZ
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