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Die Hanausche Erbfolge (Druckschriften)
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Enthaeltvermerke: Darin: Deduktion 730 "Pro Memoria Die Nieder - Eschbacher Collectations - Sache betreffend, Regenspurg, den 17.Octobris 1749 August Ludwig von Wülcknitz.", Deduktion 794 "Kurtze I n f o r m a t i o n In Sachen Ihro Hochfürstlichen Durchl. Herren Landgrafen Wilhelms zu Hessen - Cassel, Als regierenden Grafen zu Hanau/ Contra Das Dhom Capitul zu Mayntz. Die Angemaßte Befreyung des zu Nieder - Eschbach gelegenen Hoffs betreffend. Hat Beylagen sub Numeris 1.bis 24.", Deduktion 795 "Dictatum Ratisbonae die ... per Moguntinum. Schreiben An eine Hochlöbl. allgemeine Reichs - Versammlung, In Sachen Ihro Hochfürstlichen Durchl. Herren Landgrafen Wilhelms zu Hessen - Cassel. Als regierenden Grafen zu Hanau/ Contra Das Dhom - Capitul zu Mayntz. Die angemaßte Befreyung des zu Nieder - Eschbach gelegenen Hoffs betreffend.", Deduktion 796 "Dictatum Ratisbonae die Junii 1748 per Moguntinum. Schreiben An eine Hochlöbl. allgemeine Reichs - Versammlung In Sachen Ihro Hochfürstl. Durchleucht Herren Landgrafen Wilhelms zu Hessen - Cassel, als regierenden Grafen zu Hanau/ Contra Das Closter zu Ilbenstadt Praemonstratenser - Ordens. Die praetendirte Exemption des Hoff - Guts Bayersrode von denen gemeinen Steuern, Bürden und Schuldigkeiten betreffend.", Deduktion 797 "Dictatum Ratisbonae die 29. Aug. 1749 per Moguntinum. Schreiben an eine Hoch - Preißliche allgemeine Reichs - Versammlung wegen anmaßlicher Beschwerde und ad Comitia Imperii gantz ohnstatthafft genommenen Recursus des Herrn Landgrafen Wilhelm zu Hessen - Cassel Fürstl. Durchl. in Sachen Mandati sine- & respective cum clausula in Camera Imperiali die 1ma Mensis Oct.1746.emanati & desuper subsecutae Paritioriae des Hochwürdigen Dhom - Capituls zu Mayntz contra des oberwehnten Herrn Landgraffen Wilhelm zu Hessen - Cassel als Grafen zu Hanau Fürstl.Durchl. dann Dero Landes - Cassen - und Steuer - Commission, wie auch Schultheiß und Gemeinde zu Nieder - Eschbach. (Betr.: Tätigkeiten und Erpressungen gegen das Domstiftsche Gut).", Deduktion 814 "Kurtze Beleuchtung der Hessen- Darmstättischen Gegen - INFORMation, oder vielmehr abremahls zum Vorschein gebrachten Neuen Noten über die Hessen - Casselische vorläufige Information derer bey dem Cammer - Gericht zu Wetzlar in beyden Sachen, die Hanauische Mobiliar - Verlassenschaft und das Amt Babenhausen betreffend, vorgegangenen Nullitaeten und Irregularitaeten, worinnen die Hessen - Darmstättische Einwendungen und Noten aus denen Rechten und Reichs - Gesetzen, wie auch denen Hessen - Darmstättischen selbsteigenen Principiis und Eingeständnüssen gründlich abgefertiget, und gezeiget worden, daß der ad Comitia Imperii Universalia genommene disseitige Recursus nach wie vor fest gegründet seye. Nebst Beylage Litera A.", Deduktion 933 "Kurtze Information über Die wahre Beschaffenheit Der Pfarrey MEMBRIS woraus Klahr zuersehen/ Daß dieselbe unwiedersprechlich ein Pars integrans des Frey - Gerichts (vom Berg) seye. Streit Chur-Mainz : Hanau."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.