Akten des Landgrafen Philipp (gemeinschaftlich mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen) bezw. der hessischen Gesandten in Frankfurt. Dabei einige Akten der Gesandten in den Oberlanden: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat zu Ulm und Augsburg, Bernhard Besserer altem Bürgermeister zu Ulm und Wolf Röchlinger Bürgermeister zu Augsburg. Instruktion für Kunz Gotzmann und Alexander v.d. Tann und Briefwechsel mit diesen. Dabei ein Schreiben der hessischen und sächsischen Gesandten an den Landgrafen und den Kurfürsten von Sachsen
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Akten des Landgrafen Philipp (gemeinschaftlich mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen) bezw. der hessischen Gesandten in Frankfurt. Dabei einige Akten der Gesandten in den Oberlanden: Briefwechsel mit Bürgermeister und Rat zu Ulm und Augsburg, Bernhard Besserer altem Bürgermeister zu Ulm und Wolf Röchlinger Bürgermeister zu Augsburg. Instruktion für Kunz Gotzmann und Alexander v.d. Tann und Briefwechsel mit diesen. Dabei ein Schreiben der hessischen und sächsischen Gesandten an den Landgrafen und den Kurfürsten von Sachsen
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.15 Ereignisse von 1537 bis 1541
Februar - Mai 1539
Enthält: 1539 Februar - Mai. Geheime Sendung des Kunz Gotzmann Amtmanns zu Königsberg und des Alexander v.d. Tann Oberamtmanns der Obergrafschaft Katzenelnbogen in die Oberlande, um Kundschaft einzuziehen über die feindlichen Werbungen und die kriegerischen Absichten der Gegner des Schmalkaldischen Bundes, und um Knechte zu unterhalten (das Geld soll Ulm für den Bund auslegen). Heranziehung der Tiroler Erzknappen zu Kriegsdiensten des Schmalkaldischen Bundes (Sebastian Schertlin). Vorschläge zu militärischen und strategischen Gegenmaßregeln. Entlassung der Knechte wegen des inzwischen in Frankfurt geschlossenen Friedens. Zeitungen aus Venedig
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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