Notgemeinschaft sächsischer Bauern und Landwirte e. V.
Vollständigen Titel anzeigen
20226 Kreisbauernschaft Döbeln, Nr. 1266 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
20226 Kreisbauernschaft Döbeln
20226 Kreisbauernschaft Döbeln >> 3 Bauern- und Bodenrecht >> 3.5 Wirtschaftsberatung
1937 - 1941
Enthält u. a.: Merkblätter für OBF.- Anfrage wegen Aufnahme in Notgemeinschaft sächsischer Bauern und Landwirte e. V. von Karl Klinger in Mobendorf, William Oswin Müller in Langenstriegis, Friedrich Bruno Berger in Marbach (bei Roßwein), Emil Max Schmidt in Fischendorf, Meta Pönitz in Massanei, Richard Friedrich Gleißberg in Reinsdorf (bei Waldheim), Robert Arnhold in Bockelwitz, Kurt Hensel in Altleisnig, Oswin Hessel in Gersdorf (bei Leisnig) und Gotthold Günther in Gilsberg.- Auszüge aus Getreidekarteikarten mit Namenslisten.- Unterlagen zu Gotthold Günther in Gilsberg.- Kreditunterlagen.- Auflösung der Notgemeinschaft.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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- 02.04 Behörden und Einrichtungen des Deutschen Reiches (Tektonik)
- 02.04.02 Wirtschaft, Post und Verkehr (Tektonik)
- Kreisbauernschaft Döbeln (Bestand)
- 3 Bauern- und Bodenrecht (Gliederung)
- 3.5 Wirtschaftsberatung (Gliederung)