1.) Ein Sechstel des Zehnten zu Momberg [Stadtteil von Neustadt (Hessen), Lkr. Marburg-Biedenkopf]; 2.) die ehemals freieigenen Güter des 1637 Bel...
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Urk. 14, 7894
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Lehrbach, Nr. 1
A I u, von Lehrbach sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe L >> Le >> Lehrbach, von >> 1700-1799
1753 März 22
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Ein Sechstel des Zehnten zu Momberg [Stadtteil von Neustadt (Hessen), Lkr. Marburg-Biedenkopf]; 2.) die ehemals freieigenen Güter des 1637 Belehnten zu Neustadt [Neustadt (Hessen), Stadt, Lkr. Marburg-Biedenkopf] mit aller Nutzbar- und Gerechtigkeit.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Christian Wilhelm Goeddaeus
Vermerke (Urkunde): Siegler: Christian Wilhelm Goeddaeus
Belehnte/r: Karl Wilhelm von Lehrbach, Sohn des verstorbenen Melchior Albrecht von Lehrbach, Konrad Christoph von Lehrbach, Sohn des verstorbenen Heinrich Martin von Lehrbach, Moritz Christian von Lehrbach, Sohn des verstorbenen Otto Christian Reinhold von Lehrbach, sowie anstatt Ludwig Eberhard Karl Reinhard von Lehrbach, Sohn des verstorbenen Reinhard Wilhelm von Lehrbach, dessen Mutter und Vormund Anna Rebecca, geborene Spiegel zum Diesenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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