Kurt Höhndorf: Sammlung 1933 - 1941, vor allem aus Kurhessen
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 630 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Einzelne Sammlungen (u.a. von Eberhard Baumann, Gustav W. Heinemann, Birger Forell)
1935 - 1936
Enthält: Die Freiheit der Gebundenen. Botschaft der 3. Bekenntnissynode der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union, Berlin-Steglitz, 26.09.1935; Rundschreiben v.a. ? der Bekennenden Kirche von Kurhessen-Waldeck, 30.10.1935 - 13.01.1936; Ein Wort des Bruderrates der Bekennenden Kirche Kurhessen-Waldeck an die Bekennende Gemeinde, gez. von Soden und Heppe, Marburg, 02.11.1935(?); Korrespondenz u.a. Pfr. Schlunk (Schemmern) an Pfr. Höhndorf (Spangenberg) betr. Differenzen innerhalb der Bekennenden Kirche von Kurhessen-Waldeck, Pfr. Heppe (Cölbe-Marburg) an Pfr. Höhndorf betr. Rüstzeitarbeit, Asmussen (Bad Oeynhausen) an N.N. ("Lieber Freund!") betr. drohenden Zerbruch der Brüderlichkeit in der Bekennenden Kirche, 06.11.1935 - 09.01.1936; Ernste Wünsche und Anliegen des Reichsbundes der dt. ev. Pfarrervereine e.V., vorgetragen dem Reichskirchenausschuss durch Reichsbundesführer Kirchenrat Klingler (Nürnberg), Berlin, 14.11.1935; Wird der Jude über uns siegen? Ein Wort für die Weihnachtszeit, D. Dr. Adolf Schlatter (Tübingen), Velbert, 18.11.1935; Mitgliedslisten der Bekennenden Kirche von Kurhessen-Waldeck, 01.12.1935; Handschriftliche Sitzungsprotokolle vom 09.12.1935; Bericht über die Tagung der Vertreter "der zerstörten Kirchen" (= der Kirchen mit staatlich nicht anerkanntem Kirchenregiment) vom 10. - 12. Dez. 1935 in Berlin; Die beiden Wege, Entscheidungssituation der Bekennenden Kirche, N.N., (2 Ex.), Ende 1935; Die Evangelische Kirche an der Jahreswende 1935/36!, Wort zur Klärung und Wegweisung des rheinischen Präses Paul Humburg, Barmen, 30.12.1935; Wer leitet die Kirche? Frage nach dem Weg zur Befriedung der Kirche, N.N., 08.01.1936
Darin: Zeitungen betr. / enth. u.a.Aufruf des Landeskirchenausschusses der Ev. Landeskirche von Kurhessen Waldeck ("Grundlage ist das Evangelium"), Erklärung der Deutschen Christen (Kirchliche Befriedung als Ziel), Nov. - 18.12.1935
Darin: Zeitungen betr. / enth. u.a.Aufruf des Landeskirchenausschusses der Ev. Landeskirche von Kurhessen Waldeck ("Grundlage ist das Evangelium"), Erklärung der Deutschen Christen (Kirchliche Befriedung als Ziel), Nov. - 18.12.1935
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ
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