Bezirksorganisationen der KPD.- Informations- und Tätigkeitsberichte; Korrespondenzen und Materialien: Bd. 3
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BArch NY 4036/647
BArch NY 4036 Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian)
Pieck, Wilhelm (Ps. Florian Witte, Richard, Otto, Christian) >> Nachlass Wilhelm Pieck >> Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der Partei für ein antifasch.-demokratisches und sozialistisches Deutschland 1945-1960 >> Aus der Tätigkeit der KPD im Westen Deutschlands >> Bezirksorganisationen der KPD.- Informations- und Tätigkeitsberichte; Korrespondenzen und Materialien
Jan. - Dez. 1948
Enthält v.a.:
Tätigkeit der KPD in den Bezirksorganisationen der 3 Besatzungszonen; Bezirksparteitage in Bayern und Ruhrgebiet-Westfalen; Umbenennung der KPD-Saar in SVP und 1. Parteitag der SVP Saar im Juni 1948; Schuman-Plan; Saarfrage; Stellungnahme der KPD im Ruhrgebiet zur organisatorischen Umstellung der Parteiarbeit; Einheits- und Volkskongressbewegung; Zusammenarbeit zwischen KPD und SPD; Politik der rechten SPD-Führung; Gewerkschaftsarbeit, dabei Bericht über Vorbereitung, Verlauf und Einschätzung des 2. Verbandstages der Bergarbeiter; Marshall-Plan, dabei Rede von Kurt Müller im Wirtschaftsrat am 22. Apr. 1948 zur Erklärung von Dr. H. Pünder und Informationsblatt der Abteilung Presse, Werbung, Schulung beim ZS der SED vom 9. Apr. 1948 mit Stimmen aus der westdeutschen Bevölkerung zu Fragen der Londoner Konferenz, der Einheit Deutschlands, der Frankfurter Beschlüsse und des Marshall-Plans; Politik der westlichen Besatzungsmächte; Maßnahmen gegen die KPD in der amerikanischen Besatzungszone vom Mai 1947 bis März 1948
Enthält auch:
Protokoll der Funktionärs-Sitzung der Sozialistischen Einheitsfreunde Hessens vom 17. Juni 1948 in Frankfurt/Main; Verweis: NY 4036/751-754
Tätigkeit der KPD in den Bezirksorganisationen der 3 Besatzungszonen; Bezirksparteitage in Bayern und Ruhrgebiet-Westfalen; Umbenennung der KPD-Saar in SVP und 1. Parteitag der SVP Saar im Juni 1948; Schuman-Plan; Saarfrage; Stellungnahme der KPD im Ruhrgebiet zur organisatorischen Umstellung der Parteiarbeit; Einheits- und Volkskongressbewegung; Zusammenarbeit zwischen KPD und SPD; Politik der rechten SPD-Führung; Gewerkschaftsarbeit, dabei Bericht über Vorbereitung, Verlauf und Einschätzung des 2. Verbandstages der Bergarbeiter; Marshall-Plan, dabei Rede von Kurt Müller im Wirtschaftsrat am 22. Apr. 1948 zur Erklärung von Dr. H. Pünder und Informationsblatt der Abteilung Presse, Werbung, Schulung beim ZS der SED vom 9. Apr. 1948 mit Stimmen aus der westdeutschen Bevölkerung zu Fragen der Londoner Konferenz, der Einheit Deutschlands, der Frankfurter Beschlüsse und des Marshall-Plans; Politik der westlichen Besatzungsmächte; Maßnahmen gegen die KPD in der amerikanischen Besatzungszone vom Mai 1947 bis März 1948
Enthält auch:
Protokoll der Funktionärs-Sitzung der Sozialistischen Einheitsfreunde Hessens vom 17. Juni 1948 in Frankfurt/Main; Verweis: NY 4036/751-754
Pieck, Wilhelm, 1876-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Nachlässe (Tektonik)
- P (Tektonik)
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- Nachlass Wilhelm Pieck (Gliederung)
- Arbeitsmaterialien aus seinem Wirken im Kampf der Partei für ein antifasch.-demokratisches und sozialistisches Deutschland 1945-1960 (Gliederung)
- Aus der Tätigkeit der KPD im Westen Deutschlands (Gliederung)
- Bezirksorganisationen der KPD.- Informations- und Tätigkeitsberichte; Korrespondenzen und Materialien (Serie)