Einzelblätter aus dem Notizbuch M-184 von Mélanie Hahnemann
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M 185
M Nachlass Mélanie Hahnemann
Nachlass Mélanie Hahnemann >> Albumeinträge, Tagebuchnotizen, Briefragmente, Sprüche, Nachrufe
Enthält: Inhalt: Notizblatt mit Zeichnung einer Frauenbüste, Format 14 x 20,3 cm [185-1]; Gedicht [Incipit: „Le Desir qu’épure une chaste“] [185-2]; Gedicht „Melancolie Humanitaire“ [185-3]; Bogen mit „une journée à New Yorck“ nach der Melodie „air: l’ombre s’evapore“ [185-4]; Blatt aus einem Brief mit Poststempel vom 14. Juni 1852 und mit Mélanie Hahnemanns Anschrift [185-5]; leeres Blatt [185-6]; Gedichtentwurf „Le Chérubin se met vite à l’ouvrage“ [185-7]; Bogen mit Gedicht „Petite Bague dont ma mie“ [185-8]; Fabel „Le flacon d’essence“ [185-9] ON: Nr. 113; Notizblatt Mélanies „L’amitié profonde sincére et devouée“ [185-10]; Spruch „Vous etiez ce que vous n’etes plus ce que vous n’etes plus!!!“ und Gedicht [185-11]; Stegreifdichtung („Improvisation) Mélanies „Salut sejour paisible ou de la solitude“ [Incipit] ON: Nr. 228 [185-12]; Notizblatt Mélanies „Pise lettre á Madame Legrand“ [185-13]; Gedichtentwurf Mélanies „Alors L’oiseau s’envole et dans les cieux“ [Incipit] [185-14]; Briefausschnitt von Mélanie Hahnemann ON: Nr. 278 auf Kondulenzpapier (Donnerstag 6. Februar) [185-15]; Notizblatt Mélanie Hahnemanns [185-16]; Gedichtentwurf Mélanie Hahnemanns „mes vermisseaux que son souffle fit naitre“ [Incipit] [185-17]; Briefentwurf Mélanie Hahnemanns „Je suis tellement audessus de ces choses“ [185-18]; Stegreifdichtung („Improvisation) Mélanies „A mon reveil ce matin“ [Incipit] ON: Nr. 247 [185-19 und 20] [20 Stücke: Einzelblätter aus dem Notizbuch M-184 von Mélanie Hahnemann Inhalt: Notizblatt mit Zeichnung einer Frauenbüste, Format 14 x 20,3 cm [185-1]; Gedicht [Incipit: „Le Desir qu’épure une chaste“] [185-2]; Gedicht „Melancolie Humanitaire“ [185-3]; Bogen mit „une journée à New Yorck“ nach der Melodie „air: l’ombre s’evapore“ [185-4]; Blatt aus einem Brief mit Poststempel vom 14. Juni 1852 und mit Mélanie Hahnemanns Anschrift [185-5]; leeres Blatt [185-6]; Gedichtentwurf „Le Chérubin se met vite à l’ouvrage“ [185-7]; Bogen mit Gedicht „Petite Bague dont ma mie“ [185-8]; Fabel „Le flacon d’essence“ [185-9] ON: Nr. 113; Notizblatt Mélanies „L’amitié profonde sincére et devouée“ [185-10]; Spruch „Vous etiez ce que vous n’etes plus ce que vous n’etes plus!!!“ und Gedicht [185-11]; Stegreifdichtung („Improvisation) Mélanies „Salut sejour paisible ou de la solitude“ [Incipit] ON: Nr. 228 [185-12]; Notizblatt Mélanies „Pise lettre á Madame Legrand“ [185-13]; Gedichtentwurf Mélanies „Alors L’oiseau s’envole et dans les cieux“ [Incipit] [185-14]; Briefausschnitt von Mélanie Hahnemann ON: Nr. 278 auf Kondulenzpapier (Donnerstag 6. Februar) [185-15]; Notizblatt Mélanie Hahnemanns [185-16]; Gedichtentwurf Mélanie Hahnemanns „mes vermisseaux que son souffle fit naitre“ [Incipit] [185-17]; Briefentwurf Mélanie Hahnemanns „Je suis tellement audessus de ces choses“ [185-18]; Stegreifdichtung („Improvisation) Mélanies „A mon reveil ce matin“ [Incipit] ON: Nr. 247 [185-19 und 20] [20 Stücke: 16 Blätter, 4 Bögen] ]
16 Blätter, 4 Böge
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:08 MESZ