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UAT 507/42
UAT 507/ Karl Hummel (1902-1987), Nachlass
Karl Hummel (1902-1987), Nachlass >> Manuskripte
Enthält: Karl Hummel, Mir Hamid Madani (Hgg.), Geistige Zusammenarbeit. Vorträge des Seminars Lindich zur Ausbildung der Iraner in Deutschland für Iran, 7. Folge (Tübingen 1977). (dt., pers.)
Karl Hummel, Thesen zum Ziel wissenschaftlicher Bildung, in: Die Deutsche Universitätszeitung, Nr. 7 (1972), S. 280-283.
Karl Hummel, Tee-Ersatz, Mate, Colanuß, in: Handbuch der Lebensmittelchemie, Bd. 6 Alkaloidhaltige Genussmittel, Gewürze, Kochsalz (Berlin u. a. 1970), S. 176-209.
Karl Hummel, Mikroskopische Untersuchung der ölliefernden Früchte und Samen, in: Handbuch der Lebensmittelchemie, Bd.4 Fette und Lipoide (Lipids) (Berlin u. a. 1969), S. 356-401.
Karl Hummel, Mir Hamid Madani, Die Grundlagen der europäischen Kultur und ihre Beziehungen zur orientalischen Kultur (Mabāḥiṯī dar bāra-i uṣūl-i farhang-i urūpā'i wa rābiṭa-i ān bā farhang-i šarg) (Tübingen 1968). (pers.) (UB Tübingen: 9 A 821-12)
Karl Hummel, Die jahresperiodische Entwicklung der Blütenanlagen in der Flora von Mitteleuropa, in: Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie, 87,4 (1967), S. 399-430.
Karl Hummel, Die Identifizierung alter orientalischer Pflanzennamen, in: Mitteilungen der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft und der Pharmazeutischen Gesellschaft der DDR, 37. Jahrg. Heft 6 (1967), S. 113-119.
Karl Hummel, Rezension zu: Vogel, Claus, Vāgbhaṭa's Aṣṭāṅgahṛdayasaṃhitā (1965), in: Mundus 1, Nr. 3 (1965), S 275-277.
Karl Hummel, Probleme pharmazeutisch-botanischer Forschung am Roten Fingerhut, in: Aus der Heimat, 65. Jahrg., Heft 5/6 (1957), S. 105-109.
Karl Hummel, Die Jahresperiodizität der Sproß- und Blütenentwicklung bei der Herbstzeitlose, in: Aus der Heimat, 63. Jahrgang, Heft 11/12 (1955), S. 230-233.
Karl Hummel, Schöpfung und Entwicklung. Versuch einer Auseinandersetzung mit dem Buch "Evolution" von Walter Zimmermann, in: Theologische Quartalschrift 135 (1955), S. 204-215. (UB Tübingen: Gd 34-135.1955)
Karl Hummel, Die Überwinterung der Stauden in Mitteleuropa, in: Aus der Heimat, 59. Jahrgang, Heft 2 (1951), 50-54.
Berichte der Gesellschaft für naturwissenschaftliche und christliche Bildung (1948). (11 S.)
Karl Hummel, Ein Stück Apothekerwerkstatt auf der Handwerkerausstellung, in: Apotheker-Zeitung 98 (1933), S. 112-114.
Zweiseitiger Auszug aus Hummels Dissertation "Die relative Chronologie der alten Prosa-upanischaden (München 1925).
Karl Hummel, Pflanzenschönheiten. Zugleich Einführung in die Pflanzenkundliche Schausammlung im Heim-Haus in Weiler im Allgäu (o. D. Weiler im Allgäu).
Wesen und Ziele. Das Fürstin-Eugenie-Institut für Heilpflanzenforschung Schloß Lindich bei Hechingen (o. D.). (8. S.)
Karl Hummel, Thesen zum Ziel wissenschaftlicher Bildung, in: Die Deutsche Universitätszeitung, Nr. 7 (1972), S. 280-283.
Karl Hummel, Tee-Ersatz, Mate, Colanuß, in: Handbuch der Lebensmittelchemie, Bd. 6 Alkaloidhaltige Genussmittel, Gewürze, Kochsalz (Berlin u. a. 1970), S. 176-209.
Karl Hummel, Mikroskopische Untersuchung der ölliefernden Früchte und Samen, in: Handbuch der Lebensmittelchemie, Bd.4 Fette und Lipoide (Lipids) (Berlin u. a. 1969), S. 356-401.
Karl Hummel, Mir Hamid Madani, Die Grundlagen der europäischen Kultur und ihre Beziehungen zur orientalischen Kultur (Mabāḥiṯī dar bāra-i uṣūl-i farhang-i urūpā'i wa rābiṭa-i ān bā farhang-i šarg) (Tübingen 1968). (pers.) (UB Tübingen: 9 A 821-12)
Karl Hummel, Die jahresperiodische Entwicklung der Blütenanlagen in der Flora von Mitteleuropa, in: Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie, 87,4 (1967), S. 399-430.
Karl Hummel, Die Identifizierung alter orientalischer Pflanzennamen, in: Mitteilungen der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft und der Pharmazeutischen Gesellschaft der DDR, 37. Jahrg. Heft 6 (1967), S. 113-119.
Karl Hummel, Rezension zu: Vogel, Claus, Vāgbhaṭa's Aṣṭāṅgahṛdayasaṃhitā (1965), in: Mundus 1, Nr. 3 (1965), S 275-277.
Karl Hummel, Probleme pharmazeutisch-botanischer Forschung am Roten Fingerhut, in: Aus der Heimat, 65. Jahrg., Heft 5/6 (1957), S. 105-109.
Karl Hummel, Die Jahresperiodizität der Sproß- und Blütenentwicklung bei der Herbstzeitlose, in: Aus der Heimat, 63. Jahrgang, Heft 11/12 (1955), S. 230-233.
Karl Hummel, Schöpfung und Entwicklung. Versuch einer Auseinandersetzung mit dem Buch "Evolution" von Walter Zimmermann, in: Theologische Quartalschrift 135 (1955), S. 204-215. (UB Tübingen: Gd 34-135.1955)
Karl Hummel, Die Überwinterung der Stauden in Mitteleuropa, in: Aus der Heimat, 59. Jahrgang, Heft 2 (1951), 50-54.
Berichte der Gesellschaft für naturwissenschaftliche und christliche Bildung (1948). (11 S.)
Karl Hummel, Ein Stück Apothekerwerkstatt auf der Handwerkerausstellung, in: Apotheker-Zeitung 98 (1933), S. 112-114.
Zweiseitiger Auszug aus Hummels Dissertation "Die relative Chronologie der alten Prosa-upanischaden (München 1925).
Karl Hummel, Pflanzenschönheiten. Zugleich Einführung in die Pflanzenkundliche Schausammlung im Heim-Haus in Weiler im Allgäu (o. D. Weiler im Allgäu).
Wesen und Ziele. Das Fürstin-Eugenie-Institut für Heilpflanzenforschung Schloß Lindich bei Hechingen (o. D.). (8. S.)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ