Kurt Hahn an Prinz Max
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA N 5859
Zug. 2014 Nr. 21
2021, 2013, 2025
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, FA Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge
Großherzogliches Familienarchiv (Eigentum des Hauses Baden) und Markgräfliches/Großherzogliches Familienarchiv: Nachträge >> Einzelne Angehörige des Hauses Baden >> [16] Maximilian Alexander Friedrich Wilhelm, Prinz von Baden >> Korrespondenz >> Kurt Hahn, Lina Richter
1918 (ca. 1923)
Enthält u. a.:
Rede des Prinzen, öffentliche Meinung in England, Kommunismus, Lansdowne-Brief, Wahlrechtsreform in Preußen, [Siegfried von] Kardorff und die Konservativen (17.1.1918 u.v.a.); Kriegsziele (27.1.1918); Interview des Prinen, Pressereaktion (27.2.1918 u.a.); Kühlmann-Krise (18.3.1918 u.a.); Kontakte zu Ludendorff, [Hans] von Haeften ("Neffe"), [Wilhelm] Solf , Max Warburg, Kanzlerprojekt, Rolle des Prinzen, Regierungslisten (27.3.1918 u.v.a.), Programm des ethischen Imperialismus (11.4.1918 u.v.a.), Friedensvorschläge (Theodor Wolff) und "Jingoes" [Chauvinisten] (22.4.1918); Rolle [Pauls von] Hintze, [Ulrichs von Brockdorff-Rantzau?], Wilhelms II. (9.7.1918); Programm für die Karlsruher Rede des Prinzen (13.8.1918 u.v.a.); Kriegsziele Erzbergers (26.8.1918); Telegramme zum Kanzlerprojekt (9.1918); von Haeftens Bindung an Ludendorff (8.10.1918); Wilson-Noten (Lina Richter, 19.10.1918); Abdankung (30.10.1918); Erkrankung des Prinzen (1.11.1918); Kaiserfrage im Kabinett (5.11.1918); Rechenschaftsrede des Prinzen, Nationalversammlung (12.11.1918); Rekonstruktion des Zusammenbruchs (Lina Richter, 12.1918)
Darin:
Sozialistenkonferenz in London (Zeitungsausschnitt, 22.2.1918); Denkschrift "Was erwarten die Feinde, was hoffen sie?" (2.9.1918)
Rede des Prinzen, öffentliche Meinung in England, Kommunismus, Lansdowne-Brief, Wahlrechtsreform in Preußen, [Siegfried von] Kardorff und die Konservativen (17.1.1918 u.v.a.); Kriegsziele (27.1.1918); Interview des Prinen, Pressereaktion (27.2.1918 u.a.); Kühlmann-Krise (18.3.1918 u.a.); Kontakte zu Ludendorff, [Hans] von Haeften ("Neffe"), [Wilhelm] Solf , Max Warburg, Kanzlerprojekt, Rolle des Prinzen, Regierungslisten (27.3.1918 u.v.a.), Programm des ethischen Imperialismus (11.4.1918 u.v.a.), Friedensvorschläge (Theodor Wolff) und "Jingoes" [Chauvinisten] (22.4.1918); Rolle [Pauls von] Hintze, [Ulrichs von Brockdorff-Rantzau?], Wilhelms II. (9.7.1918); Programm für die Karlsruher Rede des Prinzen (13.8.1918 u.v.a.); Kriegsziele Erzbergers (26.8.1918); Telegramme zum Kanzlerprojekt (9.1918); von Haeftens Bindung an Ludendorff (8.10.1918); Wilson-Noten (Lina Richter, 19.10.1918); Abdankung (30.10.1918); Erkrankung des Prinzen (1.11.1918); Kaiserfrage im Kabinett (5.11.1918); Rechenschaftsrede des Prinzen, Nationalversammlung (12.11.1918); Rekonstruktion des Zusammenbruchs (Lina Richter, 12.1918)
Darin:
Sozialistenkonferenz in London (Zeitungsausschnitt, 22.2.1918); Denkschrift "Was erwarten die Feinde, was hoffen sie?" (2.9.1918)
#1-134
Archivale
Einige Durchschläge von Briefen Kurt Hahns und Lina Richters von 1917/18 wurden im Januar 2018 als formloser Nachtrag aus Salem unter a-Nummern hier eingereiht. Ein besonderer Grund für deren Selektierung war nicht erkennbar. Auch in Nr. 5859 lagen Originale und Durchschriften durcheinander, z.T. auch in Mehrfertigungen; ebenso finden sich die Kapitelvermerke zu den "Erinnerungen" hier wie dort, so dass der Nachtrag kaum als eigene Materialsammlung für den Druck gedeutet werden kann.
Lansdowne, Henry Petty-Fitzmaurice Marquess of
Wolff, Theodor
England
Karlsruhe KA
London [GB]
Preußen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:17 MESZ
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