Protokolle und Vorlagen der Sekretariatssitzungen vom 1.9. - 15.12.1976
Vollständigen Titel anzeigen
32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ, Nr. 195 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 004
32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ
32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ >> 04. Sitzungen des Sekretariats der Bezirksleitung
1976
Enthält u. a.: Vertrag mit dem Kulturbund [1976].- Delegationsaustausch mit der UdSSR 1976.- Verbands- und Rätewahlen 1976/77.- Delegationsreisen nach Pasardshik vom 7. - 12.10.1976, Irkutsk vom 10. - 18.10.1976 und Wolgograd vom 29. - 10.10.1976.- Unterstützung des SDAJ Rheinland-Westfalen.- Jugendobjekt "Strohhäckselkomplex" im Kreisbetrieb für Landtechnik Brand-Erbisdorf.- Konzeption zur Neubildung von Jugendbrigaden vom 30.9.1976.- Sekretariatsbeschluss vom 1.11.1976 zur Arbeit der Komplexbrigaden 1976.- Bericht vom 8.11.1976 zum Erfolg der "Maßnahmen zur Erhöhung des Rechtsbewußtseins der Jugendlichen" (FDJ-Zentralrstsbeschluss K 21/46/74).- Arbeitsplan des Bezirksstabes für sozialistische Rechtserziehung, Ordnung und Sicherheit für 1977.- Kaderentwicklung in der FDJ und der Pionierorganisation "Ernst Thälmann" 1976.- 5. Arbeitstagung der FDJ-Sekretäre in Grundorganisationen am 8.2.1977 in Karl-Marx-Stadt.
Sekretariat der Bezirksleitung
Akten
Gesperrt bis: 2061-01-01
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:10 MEZ