Sitzungen der ADV (Automatisierte Datenverarbeitung) - Leiter der KDN (Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen)
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INFOKOM, 017
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 02. Kommunale Datenverarbeitung Nordrhein-Westfalen (KDN) >> 02.02. Sitzungen ADV-Leiter
1973 - 1974
Enthält: enthält u.a.: Aufnahme der Stadt Paderborn in die KDN; Telefonverzeichnis der KDN-Mitglieder; Zwischenberichte zum Projekt Einwohnerwesen; Entwürfe und Vorschläge einer Arbeitsanweisung für die EDV der KDN; Merkblätter zur Herstellung und Verwendung neutraler Überweisungsvordrucke, Anleitung zur Programmdokumentation; Runderlass des Innenministers zur Erfassung von Daten zur automatisierten Führung des Buchnachweises des Liegenschaftskatasters; Gesetz über die Organisation der ADV in Nordrhein-Westfalen (ADVG NW); Gesellschaftsvertrag der Entwicklungsgemeinschaft Automation des Einwohnerwesens; Stellungnahme des Finanzministers von NRW zur Umsatzsteuerpflicht KDZ ; Zusammenstellung der gemeinsamen Entwicklungen und der Verwendung einheitlicher Programmsysteme sowie dem Entwicklungsstand der ADV innerhalb der KDN; Verzeichnis der KDZ in NRW, Mitgliederliste des Städtetages NRW; Programmbeschreibung von TPCHK (Tape-Check); Kosten- und Zeitplan zur Automation des Liegenschaftskatasters; Stellenplan für den ADV-Bereich der KDN-Mitglieder; Beschluss des KoopA (Kooperationsausschusses Bund/Länder Kommunaler Bereich) zur Verwendung eines einheitlichen Datenaustauschcode in der Verwaltung; Umfrage zu Schichtzulagen der Operatoren in der KDN; Informationsblatt der KDN; Merkblatt zur Erhebung der Grundsteuerdaten; Vorstellung von SAP (System zur automatischen Programmverwaltung); Vorgespräch zur Bildung einer Arbeitsgruppe Personalwesen; Bericht zum Einsatz des Analyse-Systems QUICK-DRAW; Grundsteuerveranlagung aufgrund der Reform des Grundsteuergesetzes
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ