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Besuch von Kaiser Wilhelm I. auf der Gussstahlfabrik am 2. September 1877
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Besuche im Unternehmen und bei der Familie Krupp >> Einzelbesuche
1877
Enthält: u. a.: Verzeichnis der an den großen Herbstübungen des 7. Armee-Korps im September 18777 teilnehmenden Personen, ca. August 1877; Notiz Alfred Krupp, dass die Panzerkanone mit allem Zubehör gezeigt werden muss, 27.6.1877; Schreiben des Ressortchefs im Kanonenressort, Oskar Emil Richter an Albrecht Erhardt, 25.6.1877; Oberhofmarschall Kanzky an Albert Pieper bezüglich des Besuchsprogramms, 24.7.1877; Essener Kriegerverein an Alfred Krupp, 26.7.1877; Protokoll der Sitzung des Kaiser-Komitees der Firma Krupp, 28.7.1877; Gedicht "vieler Elementarschüler der Stadt Essen" an "unseren lieben Kaiser!", Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft an Fried. Krupp, 27.8.1877; Bürgermeister des Bürgermeister-Amtes Altendorf an Alfred Krupp, 30.8.1877; Statistische Daten über die Gussstahlfabrik nebst den zugehörigen Berg- und Hüttenwerken, 08.1877; Legimitationskarten zum Beuch der Gussstahlfabrik am 2. September 1877; Programmkarten, Einladungsschreiben von Albert Pieper, Gästelisten, Sonderdruck des Fest-Programms, Zeitungsartikel u. a. des Berliner Fremdenblattes, der Magdeburgischen Zeitung sowie der Rhein- und Ruhrzeitung vom 3. September 1877; Eintrittskarte für Alfred Krupp zum Festbankett in der städtischen Tonhalle zu Düsseldorf am 5. September 1877.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.