Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik vom 04.04.1949 öffentlich/nicht öffentlich
Vollständigen Titel anzeigen
3/1905_00038
ID_130298 Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit
Amt für Rats- und Öffentlichkeitsarbeit >> 2. Ratsangelegenheiten >> 2.1. Ausschussprotokolle >> 2.1.3. Ausschuss für Technik und Umwelt
1949-1949
Zeitungsartikel: "Rosengartenrestaurant wird ausgebaut" Mannheimer Morgen vom 05.04.1949
Zeitungsartikel: "Aus der Sitzung des technischen Auschusses" Rhein - Neckar - Zeitung vom 05.04.1949
Niederschrift
A: Öffentlicher Teil:
1. Grundsätzliche Stellungnahme zur Frage der Überlassung von städt.Gelände im Erbbaurecht. (Vorlage fehlt)
2. Ausbau des Rosengarterestaurants. (Vorlage fehlt)
3. Wiederinstandsetzung des Planetariums. (Vorlage fehlt)
4. Erneuerung der Kühlanlagen der Lebensmittel- und Konservenvorratsräume im Städt. Krankenhaus. (Vorlage fehlt)
5. Neue Bauvorschriften für den Aufbau der Innenstadt, Schwetzingerstadt, Lindenhof und Neckarstadt - West. (Vorlage fehlt)
B: Nichtöffentlicher Teil:
6. Beschaffung einer Fernsprechzentrale für die Stadtwerke - Verkehrsbetriebe - im neuen Verwaltungsgebäude Collinistrasse. (Vorlage fehlt)
7. Feldbereinigung Mannheim - Ilvesheim. (Vorlage fehlt)
8. Vergebung der Gaststätten am Strandbad. (Vorlage fehlt)
9. Vergebung von Bauarbeiten zur Instandsetzung des Paradeplatzes. (Vorlage fehlt)
10. Überlassung von städt. Gelände an der Windeckstrasse an Firma Auto-Moser OHG. (Vorlage fehlt)
11. Überlassung von städt.Gelände an der Zielstraße an die Firma Holzbau Franz Spies. (Vorlage fehlt)
12. Überlassung von städt.Gelände Neckarau, Im Spennteich 16 an Paul Ruppert. (Vorlage fehlt)
13. Überlassung von städt.Gelände an der Windmühlstrasse / Rheinhäuserstrasse an Firma Süddeutsche Glashandels A.G. Stuttgart-Mannheim. (Vorlage fehlt)
14. Erwerb von Gelände für die Erweiterung des Friedhofes in Mannheim - Friedrichsfeld. (Vorlage fehlt).
15. Bestellung eines Erbbaurechtes an dem städt. Grundstück Feudenheim, Unteres Kirchfeld 27 zu Gunsten von Albert Merkel Eheleute. (Vorlage fehlt)
Tagesordnungspunkte 16-33 wurden auf die nächste Sitzung verschoben.
Zeitungsartikel: "Aus der Sitzung des technischen Auschusses" Rhein - Neckar - Zeitung vom 05.04.1949
Niederschrift
A: Öffentlicher Teil:
1. Grundsätzliche Stellungnahme zur Frage der Überlassung von städt.Gelände im Erbbaurecht. (Vorlage fehlt)
2. Ausbau des Rosengarterestaurants. (Vorlage fehlt)
3. Wiederinstandsetzung des Planetariums. (Vorlage fehlt)
4. Erneuerung der Kühlanlagen der Lebensmittel- und Konservenvorratsräume im Städt. Krankenhaus. (Vorlage fehlt)
5. Neue Bauvorschriften für den Aufbau der Innenstadt, Schwetzingerstadt, Lindenhof und Neckarstadt - West. (Vorlage fehlt)
B: Nichtöffentlicher Teil:
6. Beschaffung einer Fernsprechzentrale für die Stadtwerke - Verkehrsbetriebe - im neuen Verwaltungsgebäude Collinistrasse. (Vorlage fehlt)
7. Feldbereinigung Mannheim - Ilvesheim. (Vorlage fehlt)
8. Vergebung der Gaststätten am Strandbad. (Vorlage fehlt)
9. Vergebung von Bauarbeiten zur Instandsetzung des Paradeplatzes. (Vorlage fehlt)
10. Überlassung von städt. Gelände an der Windeckstrasse an Firma Auto-Moser OHG. (Vorlage fehlt)
11. Überlassung von städt.Gelände an der Zielstraße an die Firma Holzbau Franz Spies. (Vorlage fehlt)
12. Überlassung von städt.Gelände Neckarau, Im Spennteich 16 an Paul Ruppert. (Vorlage fehlt)
13. Überlassung von städt.Gelände an der Windmühlstrasse / Rheinhäuserstrasse an Firma Süddeutsche Glashandels A.G. Stuttgart-Mannheim. (Vorlage fehlt)
14. Erwerb von Gelände für die Erweiterung des Friedhofes in Mannheim - Friedrichsfeld. (Vorlage fehlt).
15. Bestellung eines Erbbaurechtes an dem städt. Grundstück Feudenheim, Unteres Kirchfeld 27 zu Gunsten von Albert Merkel Eheleute. (Vorlage fehlt)
Tagesordnungspunkte 16-33 wurden auf die nächste Sitzung verschoben.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:55 MESZ