Etats und Bilanzen
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V48, 461
V48 Dr. Senckenbergische Stiftung
Dr. Senckenbergische Stiftung >> 3 Rechnungswesen >> 2 Bilanzen
30.06.1897 - 04.08.1910
Enthält u.a.: Haushaltspläne der Stiftung von 1897 bis 1903 und von 1907 bis 1909
Enthält u.a.: Sitzungsprotokoll der Finanzkommission der Stiftung vom 8. Feb. 1909
Enthält u.a.: von der Stadtkämmerei von 1904 bis 1909 an die Stiftung geleistete Zahlungen für den Erwerb des Stiftungsgeländes
Enthält u.a.: Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben des Neubauten-Fonds nach dem Stand vom 15. März 1909
Enthält u.a.: Bilanz der Dr. Senckenbergischen Stiftung vom 1. April 1909 bis 31. März 1910, Frankfurt a. M. 1910 (Druck, 10 Seiten)
Enthält u.a.: Sitzungsprotokoll der Finanzkommission der Stiftung vom 8. Feb. 1909
Enthält u.a.: von der Stadtkämmerei von 1904 bis 1909 an die Stiftung geleistete Zahlungen für den Erwerb des Stiftungsgeländes
Enthält u.a.: Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben des Neubauten-Fonds nach dem Stand vom 15. März 1909
Enthält u.a.: Bilanz der Dr. Senckenbergischen Stiftung vom 1. April 1909 bis 31. März 1910, Frankfurt a. M. 1910 (Druck, 10 Seiten)
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 154 Bll.
gefördert von der DFG
Umfang: 154 Bll.
gefördert von der DFG
Senckenbergische Stiftung
Stadtkämmerei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:25 MESZ