Programmhefte, Spielzeit 2012 / 2013
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2012 - 2013
Enthält: 1. Sinfoniekonzert: WDR Sinfonieorchester Köln (29.09.2012, Leitung: Vassily Sinaisky - Solistin: Patricia Kopatchinskaja); 2. Sinfoniekonzert: Orchestre National De Belgique (24.11.2012, Leitung: Stefan Blunier - Solistin: Alice Sara Ott) 3. Sinfoniekonzert: Symfonieorkest Vlaandern (18.03.2013, Leitung: Seikyo Kim - Solist: Maurice Steger) 4. Sinfoniekonzert: Camerata Salzburg (27.04.2013, Leitung: Gregory Ahss - Solist: Daniel Hope) 5. Sinfoniekonzert: WDR Sinfonieorchester Köln (07.06.2013, Leitung: Karl-Heinz Steffens - Solist: Peter Mönkediek) 1. Kammerkonzert: Hardenberg Trio (30.10.2012 mit Viola Wilmsen, Janina Ruh und Julia Kammerlander); 2. Kammerkonzert: Magali Mosnier und Eric Le Sage (06.12.2012) 3. Kammerkonzert: Delian:Quartet (16.03.2013) Jubiläumskonzert 100 Jahre Festhalle: Sinfonia Varsovia (Leitung Michael Francis) mit der Solistin Anne-Sophie Mutter (15.02.2013) 26. Internationales Jazzfestival (21-23.09.2012): Friedrich von Thun und Max Neissendorfer Trio; Alexander Stewart & Band; WDR Big Band "Cannonball" feat. Dick Oatts & Terrel Stafford# Engstfeld/Weiss Quartett; Dus-ti; Max Mutzke; Rusconi Trio; Jeff Cascaro & Band; Rachel & The Soul Criminals; Einem.Art; Frank Sackenheim Quintett; Furiosef; Die KunterBänd; Pelemele; Jazz for Kids Workshop 6. Viersener Musiksommer (09-15.05.2013): Künstlerischer Leiter: Homero Francesch Dozenten: Homero Francesch (Klavier); Nora Chastain (Violine); Sllvia Simionescu (Viola und Kammermusik); Troel Svane (Violoncello)
Akten
Kopatchinskaja, Patricia
Sinaisky, Vassily
Wilmsen, Viola
Ruh, Janina
Kammerlander, Julia
Mosnier, Magali
Le Sage, Eric
Blunier, Stefan
Ott, Alice Sara
Francis, Michael
Mutter, Anne-Sophie
von Thun, Friedrich
Neissendorfer, Max
Abene, Michael
Engstfeld, Wolfgang
Weiss, Peter
Stewart, Alexander
Einem, Max von
Cascaro, Jeff
Rusconi, Stefan
Scharnberg, Rachel
Sackenheim, Frank
Mutzke, Max
Kim, Seiyko
Steger, Maurice
Pinzaru, Adrian
Moscho, Andreas
Soanea, Aida-Carmen
Garioud, Romain
Francesch, Homero
Chastain, Nora
Simionescu, Silvia
Svane, Troels
Ahss, Gregory
Hope, Daniel
Steffens, Karl-Heinz
Mönkediek, Peter
Kulturveranstaltungen, Programmhefte
Kulturveranstaltungen, Spielzeit 2012-13
Konzerte, WDR Sinfonieorchester Köln; (2012)
Jazz-Festival, 2012; Programmheft
Konzerte, Hardenberg Trio; (2012)
Konzerte, Magali Mosnier & Eric Le Sage; (2012)
Konzerte, Orchestre National De Belgique; (2012)
Konzerte, Sinfonia Varsovia; (2013)
Konzerte, Anne-Sophie Mutter; (2013)
Konzerte, Friedrich von Thun & Max Neissendorfer Trio; (2012)
Konzerte, WDR Big Band Köln; (2012)
Konzerte, Engstfeld-Weiss-Quartett; (2012)
Konzerte, Dus-ti; (2012)
Konzerte, Alexander Stewart & Band; (2012)
Konzerte, EinemArt; (2012)
Konzerte, Jeff Cascaro; (2012)
Konzerte, Rusconi; (2012)
Konzerte, Rachel & The Soul Criminals; (2012)
Konzerte, Frank Sackenheim Quintett; (2012)
Konzerte, Max Mutzke & Band; (2012)
Konzerte, Die KunterBänd; (2012)
Konzerte, Furiosef; (2012)
Konzerte, Pelemele; (2012)
Konzerte, Symfonieorkest Vlaanderen; (2013)
Konzerte, Delian Quartett; (2013)
Konzerte, Delian Quartett; (2013)
Kulturveranstaltungen, Viersener Musiksommer 2013
Konzerte, Camerata Salzburg; (2013)
Konzerte, WDR Sinfonieorchester Köln; (2013)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:07 MEZ