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. 1662: Oktober-November 1662
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Enthält u.a.: Anspruch des Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg auf die Lehensfolge
Enthält u.a.: Übersendung eines Traktats Zeilers
Enthält u.a.: Tod einer Tochter des Fürsten Johann Georg von Anhalt
Enthält u.a.: Verkauf von Pferden durch den Sohn des Juden Jecoph an Graf Philipp Reinhard von Solms-Hohensolms
Enthält u.a.: Zusammenstellung von Finanz-, Lehens- und Besitzverhältnisse im Amt Camberg
Enthält u.a.: Abgabe von Korn in Friedberg
Enthält u.a.: Anklageschrift des nassauischen Fiskals gegen Anton Jung (Anthonius Jung) wegen Beleidigung
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Bischof Christoph Bernhard von Münster, Fürst Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen, Gräfin Ernestine von Nasasu-Siegen, Abt Heinrich von Werden, Landgraf Ludwig VI. von Hessen-Darmstadt, Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Fürst Georg Christian von Ostfriesland, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Fürst Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar, Graf Georg Wilhelm von Leiningen-Westerburg, Fürstin Justina Sophie von Ostfriesland, Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, Fürstin Maria Klara von Ligne, Prince de Ligne, Ernestine Vogt von Elspe, Barth. Willius, Fürst Johann Georg von Anhalt, Johann Weitzel, Duchesse d'Havre, von Claesberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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