Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz des Generalgouverneurs Jürgen Graf von Mellin
mit der Landesregierung
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 3 Die königlich-schwedische Regierung, auch deren Korrespondenz mit Bedienten >> 2.2 3 2 Korrespondenz von Gouverneur und Regierung mit Mitgliedern derselben und anderen Bedienten
1697-1698
Enthält: Korrespondenz vom 9. Februar bis 9. Mai 1698, u.a. zu folgenden Inhalten: zur Besetzung der vakanten Richterstelle im Amt Neuhaus; zum Durchmarsch dänischer Truppen durch Bremen-Verden; zur Einrichtung einer Kommission in Hamburg wegen der Güstrow'schen Erbfolgesache; zur Reparatur des Hamelwördener Deichs; zur Kombination der Kirchen St. Pancratii und St. Nicolai in Stade; zur Beförderung des Martin zum Felde auf eine Pfarrstelle; zum Wiederaufbau der Festung Carlsburg und Anwerbung von Reformierten; zum Durchmarsch schwedischer Truppen durch cellisches und sachsen-lauenburgisches Territorium nach Wismar auch: Protokoll der Landesregierung vom 24. April 1697 zur Güstrow'schen Sache
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:120067552:Mellin, Jürgen von
Mellin, Jürgen Graf von, Generalgouverneur, Korrespondenz Felde, Martin zum, Pastor
Korrespondenz, Mellin, Jürgen Graf von, Generalgouverneur Durchmarsch, Truppen, dänische Deich, Hamelwördener, Reparatur Kirchen, St. Pancratii u. St. Nicolai, Stade, Kombination Reformierte, Ansiedlung, Carlsburg Durchmarsch, Truppen, schwedische Erbfolgesache, Güstrow'sche
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.