Schriftwechsel zwischen Württemberg und den Grafen von Löwenstein wegen der Obrigkeit zu Ober- und Unterheinriet, auch zweier durch ihre Markung fließenden Bäche,
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 317 Bü 10, 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 317 Beilstein W
Beilstein W >> Akten >> Verschiedenes (Sammelakte)
1520-1554
Enthält auch: Novalien zu Hößlinsülz, wie Graf Friedrich von Löwenstein in solche Obrigkeit eingreift, daher die habsburgische Regierung in Württemberg befohlen, dass die Löwensteinschen Untertanen der Herrschaft Württemberg wieder huldigen sollen und der Graf auf Württembergischen Boden niedergeworfen werden soll und wie zuletzt von der Württembergischen Obrigkeit halber im J. 1535 ein Abschied gemacht, die Sache wegen der Bäche und Novalien aber auf weitere Handlung ausgesetzt, auch was des Bannweins wegen auf der Kirchweih auszuschenken, vorgebracht worden
Qu. 1-36
Dokument
Löwenstein, Friedrich von; Graf
Hößlinsülz : Löwenstein HN; Novalien
Oberheinriet : Unterheinriet, Untergruppenbach HN; Obrigkeit
Unterheinriet : Untergruppenbach HN; Obrigkeit
Verschiedenes (Sammelakte)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:26 MEZ
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