Relationen des württembergischen Gesandten in Dresden Baron von Linden (aus Dresden, Plauen, Regensburg, Bayern, Neukirch, Prag und Chemnitz)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/06 Bü 4
E 71 Verz. 21 Carton 16
C 702
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/06 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Dresden
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in Dresden >> 1. Allgemeiner Schriftverkehr >> 1.1 Relationen
1. Jan. - 8. Nov. 1813
Enthält v. a.: Lage im Herzogtum Warschau, Lage in Spanien, Landung der Engländer in Toulon, Friede zwischen Dänemark und England, Bedrohung Bayerns durch Kosaken, Besetzung Königsbergs und Berlins durch die Russen, Kapitulation des Grafen York, Rückzug der französischen Armee, Neutralität Schlesiens, Verhandlungen Bayern mit Österreich und Preußen, Allianz zwischen Rußland, Preußen und England, Waffenstillstand zwischen Rußland, Preußen und England, Waffenstillstand zwischen Napoleon und Alexander, Friedensverhandlungen zwischen Rußland und Preussen einerseits und Österreich und Frankreich andererseits unter Vermittlung Metternichs in Prag, Aufkündigung des Waffenstillstands durch Preussen, Rußland und Schweden, Kriegserklärung Österreichs an Frankreich, Kriegserklärung Schwedens an Dänemark, Austritt Bayerns aus dem Rheinbund, Schlacht bei Leipzig, Lage in Dresden, Stimmung der Bevölkerung in Sachsen, Beschreibung der Wege und Straßen in Sachsen, Versammlung der sächsischen Stände
Darin: Bulletin zur Lage in Warschau, 23.1.1813; Übersicht über die Truppenstärke der französischen 35. Division unter General Graf Grenier; Information des schwed. Königs durch seinen Staatsminister Baron d`Engeström über die Beziehung zu Frankreich; Bericht von der Schlacht bei Groß-Görschen, 2.5.1813; Entlassung des Staatssekretärs Senff; Einladung des diplomat. Korps; Schreiben des Kammerjunkers von Schott an den Generalleutnant Graf von Dille, 12.6.1813; Truppenaushebung, Verordnung, 21.6.1813; Verlängerung des Waffenstillstands, Tagesbefehl, 23.5.1813 Note des französischen Außenministers von Bassano an Graf Metternich, 18.8.1813; Note des Grafen Metternich an den Comte de Narbonne, Gesandter in Prag, wegen Kriegseintritt Österreichs, 11.8.1813; Bekanntmachungen über die französische Armee, 24.8.1813; Ansprachen zum Neujahrstag 1813; Auszug aus den Kirchenlisten der Stadt Dresden für 1812; Übersicht über die Armenanstalten in Dresden, Ein- und Ausgaben 1811-1812; Abschrift eines Bulletins aus Dresden, 18.2.1813; Prokl. des sächs. Königs an die Untertanen, 23.2.1813; Abschriften von Tagesberichten aus Dresden, 10.3.-21.3., 28.3.-30.3. und 26. und 27.8.1813; Drei Bekanntmachungen des Rats zu Dresden wegenVerproviantierung der Stadt Dresden; Bekanntmachung des Rats zu Dresden wegen Schließung der Schläge; Bekanntmachung der Stadt Dresden über die Schlacht bei Bautzen; Proklamtionen
Darin: Bulletin zur Lage in Warschau, 23.1.1813; Übersicht über die Truppenstärke der französischen 35. Division unter General Graf Grenier; Information des schwed. Königs durch seinen Staatsminister Baron d`Engeström über die Beziehung zu Frankreich; Bericht von der Schlacht bei Groß-Görschen, 2.5.1813; Entlassung des Staatssekretärs Senff; Einladung des diplomat. Korps; Schreiben des Kammerjunkers von Schott an den Generalleutnant Graf von Dille, 12.6.1813; Truppenaushebung, Verordnung, 21.6.1813; Verlängerung des Waffenstillstands, Tagesbefehl, 23.5.1813 Note des französischen Außenministers von Bassano an Graf Metternich, 18.8.1813; Note des Grafen Metternich an den Comte de Narbonne, Gesandter in Prag, wegen Kriegseintritt Österreichs, 11.8.1813; Bekanntmachungen über die französische Armee, 24.8.1813; Ansprachen zum Neujahrstag 1813; Auszug aus den Kirchenlisten der Stadt Dresden für 1812; Übersicht über die Armenanstalten in Dresden, Ein- und Ausgaben 1811-1812; Abschrift eines Bulletins aus Dresden, 18.2.1813; Prokl. des sächs. Königs an die Untertanen, 23.2.1813; Abschriften von Tagesberichten aus Dresden, 10.3.-21.3., 28.3.-30.3. und 26. und 27.8.1813; Drei Bekanntmachungen des Rats zu Dresden wegenVerproviantierung der Stadt Dresden; Bekanntmachung des Rats zu Dresden wegen Schließung der Schläge; Bekanntmachung der Stadt Dresden über die Schlacht bei Bautzen; Proklamtionen
MAA - betr. Gesandtschaft Dresden
1 Bü, 1-206
Archivale
mit Beilagen
Dillen, Carl von; Generalleutnant
Grenier, franz. General
Narbonne, Comte de
Schott, von; Kammerjunker
Senff; Staatssekretär
Bayern; Austritt aus dem Rheinbund
Dänemark [DK]; Krieg gegen Schweden
Dresden DD
Dresden DD; Armenanstalten
Dresden DD; Kirchenlisten
Dresden DD; Verproviantierung
Frankreich [F]; Krieg gegen Österreich
Groß-Görschen; Schlacht
Prag [CZ]; Waffenstillstand
Rheinbund
Sachsen; Ständeversammlung
Sachsen; Stimmung der Bevölkerung
Schweden [S]; Krieg gegen Dänemark
Warschau [PL]
Armee, französische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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