Konvolut von Akten zu Wiedergutmachung bzw. Einbürgerung Familie Loewy-Schaller
Vollständigen Titel anzeigen
EB 95/075-C.02.01.0001
Nachlass Ernst Loewy
Nachlass Ernst Loewy >> Lebensdokumente/Sachakten >> Dokumente und Unterlagen aus der Zeit nach dem Exil >> Allgemeines, Studium und Berufstätigkeit, private Lebensführung
juristischen und behördlichen Briefwechsel [hier insbesondere: Briefwechsel Richard Loewy-Jüdische Jugendhilfe aus den Jahren 1936 - 1938, betreffend Qiryat' Anavim]; Papiere [hier insbesondere: Zeugnis Regina Loewy vom 12. Oktober 1934, Kopie]; medizinische Gutachten
607 Blatt = circa 500 Einheiten handschriftlich und anderes
Archivale
Deutsch; Englisch; Hebräisch
Entstehungsort: Frankfurt/Main
Entstehungsort: Stuttgart
Entstehungsort: Karlsruhe und andere
Entstehungsdatum: 1934-1981
Begleitmaterial: 2 Mappen, in denen das Konvolut überliefert ist
Begleitmaterial: Informationsmaterialien und Blanko-Vordrucke der Claims Conference aus den Jahren 1981 und 2001, 7 Blatt = 2 Einheiten Druck und anderes
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilweise deutsch, teilweise englisch, teilweise hebräisch
Entstehungszeit: 1934
Entstehungsort: Stuttgart
Entstehungsort: Karlsruhe und andere
Entstehungsdatum: 1934-1981
Begleitmaterial: 2 Mappen, in denen das Konvolut überliefert ist
Begleitmaterial: Informationsmaterialien und Blanko-Vordrucke der Claims Conference aus den Jahren 1981 und 2001, 7 Blatt = 2 Einheiten Druck und anderes
Dokumenttyp: Blatt
Fußnote zur Sprache: Schrift, Sprache: Teilweise deutsch, teilweise englisch, teilweise hebräisch
Entstehungszeit: 1934
Das geschlossen überlieferte Konvolut ist weder eindeutig der Zeit des Exils zuzuordnen noch der Zeit nach dem Exil, da es Papiere aus beiden Zeit-Abschnitten enthält. Die Zuordnung des Konvolutes zur Zeit nach dem Exil erfolgt kontextsensitiv zu der Begrifflichkeit "Wiedergutmachung"
Korrespondenz
Briefsammlung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte vorbehalten - Freier Zugang : Dieses digitale Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Rechte geschützt. Für die Nutzungsrechte wenden Sie sich bitte an das Deutsche Exilarchiv 1933-1945.
17.06.2025, 09:02 MESZ