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Reifeprüfungen 1969 [Akten]
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Enthält: Verzeichnis der Schüler; Übersicht über die Vorzensuren und die Prüfungsleistungen; Gutachten über die Schüler; Meldung und Lebenslauf; Niederschrift über die Prüfungen in Sport; Niederschrift über die schriftliche Reifeprüfung; Niederschrift über die mündliche Reifeprüfung; Übersicht über die Ergebnisse der schriftlichen Arbeiten in der 12. und 13. Klasse; Übersicht über die den Prüflingen in der 12. und 13. Klasse erteilten Zeugnisse
Akten
Bartholomé, Herbert
Bieker, Gregor
Engbroks, Hartmut
Feilke, Herbert
Freundlich, Heribert
Gottschlich, Bernhard
Gotzen, Hermann Josef
Haaß, Karl
Heuer, Heinrich
Hoffmann, Artur
Ipers, Klaus
Jansen, Viktor
Januschka, Johannes
Januschka, Karl
Korsten, Friedrich Wilhelm
Ladendorf, Hartmann
Langer, Axel
Luckas, Karl Josef
Massbender, Reiner
Mohren, Heinz Wolfgang
Rossié, Karl
Schäferküpper, Heinrich
Schneider, Andreas
Sennekool, Josef
Steffens, Heinz Hermann
Temp, Franz
Theißen, Johannes Theodor
Wagner, Fritz
Wieczorek, Theo
Beyer, Hans Jürgen
Bongartz, Dieter
Dericks, Robert Josef
Evertz, Ludger
Hubatsch, Klaus
Kellers, Roland
Klink, Bernhard
Knieschewski, Jürgen
Kopatz, Eckhardt
Kox, Egon
Kroemer, Werner
Mees, Walter
Moos, Johannes
Pantel, Joachim
Peters, Kurt
Skroblin, Peter
Tinapp, Ralf
Waltersdorf, Wolfgang
Wehmeyer, Hans Peter
Wilbers, Paul
Bappert, Hans Peter
Becker, Werner
Brüggemann, Rolf
Brüggen, Heinrich
Götzenberger, Peter
Huppertz, Peter
Kratz, Matthias
Küppers, Johannes
Markl, Roland
Mommers, Heinz Ulrich
Peters, Heribert
Reisen, Helmut
Rieger, Stephan
Schouren, Ulrich
Speckamp, Hans Jürgen
Twick, Hans
Weyers, Gerd
Claas, Hans Jürgen
Finken, Reinhold
Fritsche, Thomas
Haagen, Olaf
Johnen, Wilhelm
Kreuer, Ursula
Lau, Peter
Peeters, Paul
Philips, Jürgen
Sachse, Ernst Peter
Thiel, Ulrich
Wachowiak, Philipp Hubert
Waddey, Manfred
Widdra, Peter
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.