Gesegnete Bergmanns Hoffnung Fundgrube bei Obergruna, Bd. 10
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40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg, Nr. 1378 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: B 14
40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg
40174 Grubenakten des Bergreviers Freiberg >> 07. G >> 07.1. Gesegnete Bergmanns Hoffnung bei Obergruna
Mai 1877 - Okt. 1884
Enthält u.a.: Errichtung eines Zimmerschuppens.- Arbeitszeugnis der Grube Himmelsfürst für den Bergarbeiter und Zimmerling Karl Heinrich Eckert aus St. Michaelis.- Grubenvorstandswahlen.- Annahme von Carl Adolph Schlegel an Stelle des tödlich verunglückten Zimmersteigers Eckert.- Auflegung neuer Treibeseile.- Gebrauch von Sprengstoffen.
darin: : Gedruckte Geschäftsberichte für 1876-1883, im Jgg. 1877 geschichtliche Anmerkungen und Geschäftsstatistik für die Grube seit ihrer Aufnahme im Jahre 1752.- Zeitungen.- Instruktion über die Aufbewahrung, Transport und Verwendung von Dynamit bei Gesegnete Bergmanns Hoffnung und Gottvertrauter Daniel, 1884 (Druck).
Bl. 158 u. 200: jeweils Graphische Darstellung der Belegung und Betriebsresultate des Berggebäudes für 1854-1881, Lithographie von H. Oeser (0,42 x 0,52).
Bl. 201: Croquis und Seigerriss über die gegenseitige Lage der konsolidierten Grubenfelder Gesegnete Bergmanns Hoffnung, Radegrube und Gottvertrauter Daniel Erbstolln mit den darin verführten Grubenbauen, Meter, 1883, Lithographie von H. Oeser (0,42 x 0,52) - kein Makrofiche.
Bl. 243a: Grundriss über einen Teil der Grubenbaue am Kunst- und Treibeschacht bei Gottvertrauter Daniel Erbstolln, 1:1000 (0,52 x 0,29).
Bl. 243b: Grundriss über einen Teil der Grubenbaue am Kunst- und Treibeschacht bei Gesegnete Bergmanns Hoffnung
darin: : Gedruckte Geschäftsberichte für 1876-1883, im Jgg. 1877 geschichtliche Anmerkungen und Geschäftsstatistik für die Grube seit ihrer Aufnahme im Jahre 1752.- Zeitungen.- Instruktion über die Aufbewahrung, Transport und Verwendung von Dynamit bei Gesegnete Bergmanns Hoffnung und Gottvertrauter Daniel, 1884 (Druck).
Bl. 158 u. 200: jeweils Graphische Darstellung der Belegung und Betriebsresultate des Berggebäudes für 1854-1881, Lithographie von H. Oeser (0,42 x 0,52).
Bl. 201: Croquis und Seigerriss über die gegenseitige Lage der konsolidierten Grubenfelder Gesegnete Bergmanns Hoffnung, Radegrube und Gottvertrauter Daniel Erbstolln mit den darin verführten Grubenbauen, Meter, 1883, Lithographie von H. Oeser (0,42 x 0,52) - kein Makrofiche.
Bl. 243a: Grundriss über einen Teil der Grubenbaue am Kunst- und Treibeschacht bei Gottvertrauter Daniel Erbstolln, 1:1000 (0,52 x 0,29).
Bl. 243b: Grundriss über einen Teil der Grubenbaue am Kunst- und Treibeschacht bei Gesegnete Bergmanns Hoffnung
Prov.: (Landes)Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:46 MEZ
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