Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Ysenburg-Büdingen, Ernst Casimir Graf v. [später 'Fürst'], General-Adjutant des Großherzogs v. Hessen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 25 Buchstabe Y
1821, 1830-1840
Enthält: Dankschreiben für die Ernennung zum Generalleutnant, 1821
Enthält: Gratulationsschreiben zum Geburtstag des Großherzogs, 1830-1831
Enthält: Konzept eines Dankschreibens für die Übersendung der Glückwünsche zum Geburtstag, 1831
Enthält: Gesuch um Erteilung der Erlaubnis zur Teilnahme an einem bevorstehenden Krieg, 1830
Enthält: Ausweichende Antwort des Großherzogs auf das Gesuch um Teilnahme am Krieg, 1830
Enthält: Empfehlungsschreiben für den Bürgermeister von Hayngrund [=Haingründau], 1832
Enthält: Gesuch um Erlaubnis zum Tragen des St.-Georgs-Militärordens, 1837
Enthält: Konzept der Erlaubnis zum Tragen des Ordens, 1837
Enthält: Gesuch um Weiterleitung einer Bittschrift wegen der Zeugnisverweigerung des Kammerassessors Hirsch [in einer Untersuchung wegen Wilddieberei?], 1838
Enthält: Absage einer Entsprechung des Gesuchs aus juristischen Gründen, 1838
Enthält: Bericht über die Wilddieberei in der Gegend um Büdingen; Gesuch um Begnadigung eines Jägers, 1840
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ysenburg-Philippseich, Ernst Casimir Fürst v. (1781-1852)
Vermerke: Deskriptoren: Isenburg=Ysenburg
Vermerke: Deskriptoren: Büdingen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Haingründau
Vermerke: Deskriptoren: Hirsch, (N.N.)
16 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.