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Großvogtei-Schreiber
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Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Instruktion für Biermann 1681 Annahme des Bernhard Biermann zum Schreiber 1680 5. Aussage der Untervögte Ernst Barteling und Otto Korte über den Anteil des Schreibers an den Gebühren für Freibriefe und Pachtbriefe 1689 9. Bewerbung des Jobst Diederich Huffnagel für den Fall einer Vakanz der Stelle 1714 12. Verleihung einer Exspektanz 1717 15. Revers des Huffnagel 1718 17. Tod des Huffnagel, Einsetzung des Diederich Ludwig Heydenreich 1725 21. Tode des Heidenreich, Bewerbung des Johann Peter Kind sowie des Friedrich Ludwig Meyer 1759 31. Anweisung der Regierung zur Berücksichtigung invalider Unteroffiziere 1759 35. Hinterlegung des Cautionsscheins durch Meyer 1760 44. Bewerbung des Schmidt wegen Entlassung des Schreibers Meyer wegen Unrichtigkeiten 1772 49. Bewerbung des Kanonikers Hölscher 1772 51. desgleichen des Carl Friedrich Gaden 1773 desgleichen des August Keiser zu Quernheim 1773 62. Bürgschaft des Christoph Matthias Mölling für Evers aus Bremen 1773 66. Bewerbung des Conrad Brüggemann 1773 67. desgleichen des Gottfried Bock 1773 68. desgleichen des Kanonikers von St. Andreas zu Lübbecke, Hölscher 1773 78. Gutachten des (Oberbürgermeister) Schrader über die Kaution des Konrad Brüggemann 1773 83. Eid des Brüggemann 1773 90. Einsendung der Instruktion für Meyer wegen der gegen ihn laufenden Untersuchung 1773 96. Instruktion für den Kapitularrentmeister Konrad Brüggemann 1773
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.