Gleichartige Gegenerklärung (wie U / [1381 nach September 2] / I) der Räte und Bürger der Städte Mainz, Straßburg usw. (Genannt sind die ausgenommenen Herren: Die Herzöge Ruprecht d.Ä., d.J. und der Jüngste, Stephan, Friedrich und Hans, Pfalzgrafen bei Rhein und Herzöge in Bayern; die Markgrafen Bernhart und Rudolf zu Baden; Graf Rudolf von Hohenberg; Graf Rudolf von Montfort, Herr zu Feldkirch; Graf Heinrich von Sargans gen. von Vaduz; die Grafen Ludwig und Friedrich von Oettingen; Graf Konrad von Montfort, Herr zu Bregenz; der Abt von Murrhardt). "Der geben ist zu Spire etc."
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Gleichartige Gegenerklärung (wie U / [1381 nach September 2] / I) der Räte und Bürger der Städte Mainz, Straßburg usw. (Genannt sind die ausgenommenen Herren: Die Herzöge Ruprecht d.Ä., d.J. und der Jüngste, Stephan, Friedrich und Hans, Pfalzgrafen bei Rhein und Herzöge in Bayern; die Markgrafen Bernhart und Rudolf zu Baden; Graf Rudolf von Hohenberg; Graf Rudolf von Montfort, Herr zu Feldkirch; Graf Heinrich von Sargans gen. von Vaduz; die Grafen Ludwig und Friedrich von Oettingen; Graf Konrad von Montfort, Herr zu Bregenz; der Abt von Murrhardt). "Der geben ist zu Spire etc."
U / [1381 nach September 2] / II (in 2 / 1)
Urkundenbestand
Urkundenbestand >> Urkunden (ohne Fotos)
02.09.1381
Stadt Mainz
Gleichzeitige Kop. in 2/1, Bl. 20'.
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:29 MESZ