Presseinformation der Stadt Viersen
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I 6 Viersen ab 1970 Viersen ab 1970
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1990
Enthält: Monatsberichte (Standesamt, Einwohnermeldeamt); Vorbereitung der Landtagswahl 1990: Bau einer Gesamtschule; Frauenförderungskonzept; Investitionsbedarf für die Abwasserbeseitigung (Kanäle Bosheimer Straße, Dornbusch, Bistard, Wolfskull, Im Bruch, Nettetaler Straße, Hagenbroich, Dülkener Nette und Klinkhammer); Ausrichtung der Billard-Weltmeisterschaft; Rechenschaftsbericht für den Haushalt 1989; Wahl von Helmut Hormes zum Stadtbaurat; Aufstellung eines Glockenspiel auf dem Gereonsplatz; Einrichtung einer sozialen Betreuung vür Aus- und Übersiedler sowie Asylanten; Neue Öffnungszeiten und Benutzungsordnung der Stadtbibliothek; Bemühungen um eine Städtepartnerschaft in der DDR (Calau); Probleme in der Süchtelner Fußgängerzone; Verabschiedung von Stadtbaurat Werner Mellen; Bebauungsplan (Immelnbusch, Vogteistraße/Alte Süchtelner Landstraße/Ninive/Süchtelner Straße, Hardter Straße, Ernst-Moritz-Arndt-Straße/Pittenberg); Überbelegung der Übergangsheime für Zuwanderer; Jahresberichte (Stadtarchiv, Amt für Bauförderung und Wohnungswesen); Zusammenlegung des städt. Humanistischen Gymnasiums mit dem städt. Gymnasium an der Löh; Umweltschutz in den Schulen; Schließung des Spielhauses Dülken; Kindergartenbedarfsplanung; Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Süchteln; Förderung von Wohnraummodernisierung
Akten
Hormes, Helmut
Mellen, Werner
Bosheimer Straße
Dornbusch
Bistard
Wolfskull
Im Bruch
Nettetaler Straße
Hagenbroich
Dülkener Nette
Klinkhammer
Calau
Immelnbusch
Vogteistraße
Alte Süchtelner Landstraße
Ninive
Süchtelner Straße
Hardter Straße
Ernst-Moritz-Arndt-Straße
Pittenberg
Gereonsplatz
Standesamt, Monatsberichte
Einwohnermeldeamt, Monatsberichte
Wahlen, Landtag; 1990; Presseinformation
Schulen, Gesamtschule Viersen (Anne-Frank); Bau
Frauen, Verwaltung; Frauenförderungskonzept
Abwasserbeseitigung, Investitionsbedarf
Kanäle Bosheimer Straße
Kanäle, Dornbusch
Kanäle, Bistard
Kanäle, Wolfskull
Kanäle, Im Bruch
Kanäle, Nettetaler Straße
Kanäle, Hagenbroich
Kanäle, Dülkener Nette
Kanäle, Klinkhammer
Billardturniere, WM
Haushaltspläne, 1989; Presseinformation
Stadtbaurat, Wahl
Geronsplatz, Glockenspiel
DDR, Auswanderer; Übergangsheime
Aussiedler, Aufnahme
Asylanten, Sammellager
Stadtbibliothek Viersen, Neubau
Stadtbibliothek Viersen, Öffnungszeiten
Stadtbibliothek Viersen, Benutzungsgebühren
Stadtbibliothek Viersen, Benutzungsordnung; Genehmigung
DDR, Städtepartnerschaft
Calau, Städtepartnerschaft
Fußgängerzone Süchteln, Vandalismus
Bebauungspläne, Immelnbusch
Bebauungspläne, Vogteistraße-Alte Süchtelner Landstraße-Ninive-Süchtelner Straße
Bebauungspläne, Hardter Straße
Bebauungspläne, Ernst-Moritz-Arndt-Straße-Pittenberg
Stadtarchiv, Jahresbericht; Presseinformation
Stadtarchiv, Öffnungszeiten
Amt für Bauförderung und Wohnungswesen, Jahresberichte
Schulen, Gymnasium Viersen (An der Löh); Zusammenlegung mit dem hum. Gymnasium
Umweltschutz, Schulen
Spielhaus Dülken, Schließung
Kindergärten, Allgemein; Entwicklungsplanung
Schulen, Grundschule Josef-Steinbüchel-Str. (Brüder-Grimm); Erweiterung
Wohnungsbau, Modernisierungsmaßnahmen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ