Otterness, Tom
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G020_VIII_457
G020 Kasper König
Kasper König
1990-2002
(ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 376, Z 25)
Die Akte besteht im Wesentlichen aus der Korrespondenz zwischen König, Drittparteien aber auch Tom Otterness. Folgende Schreiben finden sich in der Materialsammlung:
- König an Rudolf Zwirner (23.11.1990);
- Schreiben von Brigitte Ihsen-Oleski an König (26.11.1990);
- Schreiben von Carolyn Alexander an König (27.11.1990);
- Schreiben von Thomas Bäumerich an König (24.01.1991);
- eine Grußkarte zum Neuen Jahr von Otterness an König (2002);
Außerdem sind Polaroidaufnahmen div. Arbeiten von Otterness (L.A., MoMA NY, Münster) Teil der Akte.
Die Akte enthält auch Ausstellungseinladungen.
Der Materialsammlung wurde nachträglich der Bestand mit der ursprünglichen Bestandskennzeichnung Z 25 zugeordnet.Darunter befindet sich Korrespondenz:
- eine handschriftliche Postkarte von Otterness an König, eine davon mit Zeichnung
- Gruß an Johann König, mit Zeichnung
- zwei handschriftliche Briefe von Otterness an König
Ebenfalls enthalten sind Schreiben bezügl. Leihgaben, Transportorganisationen, Rechnungen:
- 13.05.1983, handschriftliche Notiz von Brooke Alexander zu Kauf von König und Teilzahlung von Otterness' "Battle of the Sexes"
- 17.05. 1983, Rechnung von Brooke Alexander zu "Battle of the Sexes", "Death Dressed Up", beides Tom Otterness, 1982
- 23.05.1983, Rechnung von Brooke Alexander
- 12.09.1983, Schreiben von Brooke Alexander an König, (betrifft "Rudolph wird Otterness nach Europa bringen")
- 04.09.1984, Zahlungserinnerung von Brooke Alexander
- 05.11.1984, Zahlungserinnerung von Brooke Alexander
- 26.11.1984, handschriftliches Schreiben von König an Brooke Alexander mit Entschuldigung für die späte Begleichung der Rechnung
- Schreiben von Brooke Alexander nach erhaltener Zahlung, 06.12.1984
- Versandbenachrichtigung zu einer Arbeit von Otterness, Brooke Alexander Editions, 13.01.1993
- Verwendungsschein mit angehefteten Daten, Josef Roggendorf, 22.06.1993
- Rechnung und Zertifikat (Kopien) eines "Framed Drawing", 10.11.2003
- UPS-Meldung mit Überweisungsschein, 20.11.2003; mit dazugehörigen Zollangaben
Der Akte wurde nachträglich ein Konvolut an Dokumenten hinzugefügt, welches sich ursprünglich in einem Hängeregister befunden hat und die Skulptur "Überfrau" von Tom Otterness (Aufstellungsort: Münster, vor der Stadtbibliothek) thematisiert.
Die Akte besteht im Wesentlichen aus der Korrespondenz zwischen König, Drittparteien aber auch Tom Otterness. Folgende Schreiben finden sich in der Materialsammlung:
- König an Rudolf Zwirner (23.11.1990);
- Schreiben von Brigitte Ihsen-Oleski an König (26.11.1990);
- Schreiben von Carolyn Alexander an König (27.11.1990);
- Schreiben von Thomas Bäumerich an König (24.01.1991);
- eine Grußkarte zum Neuen Jahr von Otterness an König (2002);
Außerdem sind Polaroidaufnahmen div. Arbeiten von Otterness (L.A., MoMA NY, Münster) Teil der Akte.
Die Akte enthält auch Ausstellungseinladungen.
Der Materialsammlung wurde nachträglich der Bestand mit der ursprünglichen Bestandskennzeichnung Z 25 zugeordnet.Darunter befindet sich Korrespondenz:
- eine handschriftliche Postkarte von Otterness an König, eine davon mit Zeichnung
- Gruß an Johann König, mit Zeichnung
- zwei handschriftliche Briefe von Otterness an König
Ebenfalls enthalten sind Schreiben bezügl. Leihgaben, Transportorganisationen, Rechnungen:
- 13.05.1983, handschriftliche Notiz von Brooke Alexander zu Kauf von König und Teilzahlung von Otterness' "Battle of the Sexes"
- 17.05. 1983, Rechnung von Brooke Alexander zu "Battle of the Sexes", "Death Dressed Up", beides Tom Otterness, 1982
- 23.05.1983, Rechnung von Brooke Alexander
- 12.09.1983, Schreiben von Brooke Alexander an König, (betrifft "Rudolph wird Otterness nach Europa bringen")
- 04.09.1984, Zahlungserinnerung von Brooke Alexander
- 05.11.1984, Zahlungserinnerung von Brooke Alexander
- 26.11.1984, handschriftliches Schreiben von König an Brooke Alexander mit Entschuldigung für die späte Begleichung der Rechnung
- Schreiben von Brooke Alexander nach erhaltener Zahlung, 06.12.1984
- Versandbenachrichtigung zu einer Arbeit von Otterness, Brooke Alexander Editions, 13.01.1993
- Verwendungsschein mit angehefteten Daten, Josef Roggendorf, 22.06.1993
- Rechnung und Zertifikat (Kopien) eines "Framed Drawing", 10.11.2003
- UPS-Meldung mit Überweisungsschein, 20.11.2003; mit dazugehörigen Zollangaben
Der Akte wurde nachträglich ein Konvolut an Dokumenten hinzugefügt, welches sich ursprünglich in einem Hängeregister befunden hat und die Skulptur "Überfrau" von Tom Otterness (Aufstellungsort: Münster, vor der Stadtbibliothek) thematisiert.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ