Verschiedene Gesuche
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A 26, Nr. 877
A 26 - Allgemeine Kirchenakten
A 26 - Allgemeine Kirchenakten >> III. Kirchensachen >> 27. Unterstützungen, Kollekten, Opfer
1557-1713
Enthält:
1) Aufnahmegesuche ins Stipendium in Tübingen, 1557-1713
- a) Unterstützung für die Konvertiten und Stipendiaten Schilt, Wilhelm und Cölner, Johannes, 1557, Qu. 1-5;
Intus: Qu. 1-2: (Copie-)Briefe von Heinrich Efferhen an Jakob Andreä und an Johannes Brenz
- b) Stipendiat Taurellus, Nikolaus, 1566, Qu. 1-2 (vgl. Hermelink 153,8), 1566, Qu. 1-2
- c) Moll, Ulrich von Nürtingen, 1566-1567, Qu. 1-4
- d) Tiersellus, Johannes, Pfarrer in Mömpelgard: Bitte um Aufnahme seines Sohnes in ein herzogl. Seminar, 1610
- e) Arnoldi, Christoph Ernst von Darmstadt, 1678
- f) Schülin, Jakob von Ansbach (vgl. Simon, Ansbach. Pfarrerbuch, S. 454), 1684, Qu. 1-7
- g) Biäsch, Sebastian, 1684-1685, Qu. 1-2
- h) Malsch, Johann Kaspar (vgl. Neu, bad. Pfarrerbuch II, S. 389), 1691, Qu. 1-3
- i) Malthaner, Johannes Poppo von Meiningen/Sachsen (vg. Hermelink 30484 und 30553, und Neu, badisches Pfarrerbuch II, S. 390), 1711, Qu. 1-6
- k) Ruttenberger, Johann Wolfgang Friedrich (zuletzt Pfarrer in Rutesheim) - vgl. Hermelink 31095 und Neu, bad. Pfarrerbuch II, S. 507
- l) Beyer, Johann Jakob, Spezial und Pfarrer in Müllheim: Bitte um Aufnahme seines Sohnes Joh. Gottfried ins Stift nach Tübingen (vgl. Neu II, S. 57), 1713, Qu. 1-2
2) Verschiedene Bittgesuche, 1603-1707
- a) D. Baumann, Joh. Baptist, Ansbach, 1603-1604, Qu. 1-2
- b) Hecht, Joh. Hieronymus von Vaihingen/E., Substitut in Durlach, 1612
- c) Bittschrift der Konsistorialräte beim württ. Herzog um Anstellung für den entlassenen Pfalz- Neuburgischen Rat und Sekretär Theodosius Stan, ca. 1665
- d) Samson Jercelat von Genf, Calvinist, bewirbt sich um das Bürgerrecht in Stuttgart, 1689-1690, Qu. 1-6
- e) Dr. Göckel, fürstl. Baden-Badenscher Rat und Leibmedikus, bittet um einen Informator, 1706-1707, Qu. 1-3
1) Aufnahmegesuche ins Stipendium in Tübingen, 1557-1713
- a) Unterstützung für die Konvertiten und Stipendiaten Schilt, Wilhelm und Cölner, Johannes, 1557, Qu. 1-5;
Intus: Qu. 1-2: (Copie-)Briefe von Heinrich Efferhen an Jakob Andreä und an Johannes Brenz
- b) Stipendiat Taurellus, Nikolaus, 1566, Qu. 1-2 (vgl. Hermelink 153,8), 1566, Qu. 1-2
- c) Moll, Ulrich von Nürtingen, 1566-1567, Qu. 1-4
- d) Tiersellus, Johannes, Pfarrer in Mömpelgard: Bitte um Aufnahme seines Sohnes in ein herzogl. Seminar, 1610
- e) Arnoldi, Christoph Ernst von Darmstadt, 1678
- f) Schülin, Jakob von Ansbach (vgl. Simon, Ansbach. Pfarrerbuch, S. 454), 1684, Qu. 1-7
- g) Biäsch, Sebastian, 1684-1685, Qu. 1-2
- h) Malsch, Johann Kaspar (vgl. Neu, bad. Pfarrerbuch II, S. 389), 1691, Qu. 1-3
- i) Malthaner, Johannes Poppo von Meiningen/Sachsen (vg. Hermelink 30484 und 30553, und Neu, badisches Pfarrerbuch II, S. 390), 1711, Qu. 1-6
- k) Ruttenberger, Johann Wolfgang Friedrich (zuletzt Pfarrer in Rutesheim) - vgl. Hermelink 31095 und Neu, bad. Pfarrerbuch II, S. 507
- l) Beyer, Johann Jakob, Spezial und Pfarrer in Müllheim: Bitte um Aufnahme seines Sohnes Joh. Gottfried ins Stift nach Tübingen (vgl. Neu II, S. 57), 1713, Qu. 1-2
2) Verschiedene Bittgesuche, 1603-1707
- a) D. Baumann, Joh. Baptist, Ansbach, 1603-1604, Qu. 1-2
- b) Hecht, Joh. Hieronymus von Vaihingen/E., Substitut in Durlach, 1612
- c) Bittschrift der Konsistorialräte beim württ. Herzog um Anstellung für den entlassenen Pfalz- Neuburgischen Rat und Sekretär Theodosius Stan, ca. 1665
- d) Samson Jercelat von Genf, Calvinist, bewirbt sich um das Bürgerrecht in Stuttgart, 1689-1690, Qu. 1-6
- e) Dr. Göckel, fürstl. Baden-Badenscher Rat und Leibmedikus, bittet um einen Informator, 1706-1707, Qu. 1-3
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ