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Personalia 1951-1958 K-R
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Nachlass Adolf Butenandt >> Nachlass Adolf Butenandt >> II. Biografisches Material >> 3. Unterlagen aus beruflicher und ehrenamtlicher Tätigkeit >> 3.1 Institutionen A-Z >> 3.1.27 Max-Planck-Institute >> 3.1.27.1 Max-Planck-Institut für Biochemie >> 3.1.27.1.8 Personalia
Enthält: Bewerbungen um Arbeitsplätze u. Stellen am Physiolog.-Chem. Inst. u. am MPI f. Biochemie.- Beurteilungen u. Zeugnisse.- Gutachten zu Diplomarbeiten, Dissertationen u. Habilitationen.- Stellungnahmen zu Ernennungen u. Berufungen
Sachakte
! Laufzeit Aktenein 1950 - 1958
Huber, Herbert
Kallee, Ekkehard
Kammler
Karlson, Peter
Kaudewitz, Fritz
Keck, Johannes
Keil, Berta
Kessler, Hans-Jürgen
Kikuth, Rotraut
Kim, Tae Bong
Klamerth, Olaf
Koch, Hilde
Koenig, G.
Koga, Naofumi
Köhler, Irmgard
Köhrmann, Kurt Heinz
Kolle, Kurt
Kramer, Friedel
Krone, Winfried
Krueger, Rudolf
Kübler, Helga
Kübler, Werner
Kübler, Wolfgang
Kuß, Erich
Kusch, Dragomira
Lamprecht, Walther
Landschütz, Christoph
Lang, Konrad
Lattrell, Rudolf
Laufer, Wolfgang
Läufer, Siegmar
Lettré, Hans
Leube, Inge
Liebold, Brigitte
Lindner, Erwin
Lingens, Franz
Rabes, Hartmut
Rathje, Werner
Rädel, Gisela
Rauen, Hermann
Reichle, Claus
Reinwein (jun.), Helmuth
Rembold, Gisela
Rembold, Heinz
Renner, Ulrich
Rennert, Klaus-Dieter
Restle, Heinz
Rey, Wolfgang van
Ricke, Änny
Ritschl, Anselm
Roemer, Hans
Rudloff, Victor
Ruhenstroth-Bauer, Gerhard
Rühle, Ingrid
Matussek, Norbert
McCorquodale, Donald James
Medweth, Walter
Meinzinger, Erich
Meißner, Helmut
Merck, Karl
Merten, Richard
Mohr, Günther
Müller, Hans Joachim
Müller, Manfred
Müller, Renate
Müller, Walter A.
Munk, Klaus
Naerland, Arnljot
Nagel, Gerhard
Nass, Gisela
Neubert, Gerhard
Neumann, Hans-Günter
Nitz-Litzow, Dagobert
Noeske, Hans-Dietrich
Nothdurft, Hans
Nowoczek, Gisbert
Oberdorfer, Alfred
Obrecht, Paul
Olpp, Ursula
Peise, Ulrich
Petermann, Elsbeth
Peters, Dietrich (Dieter)
Peters, Hermann
Pette, Heinrich
Piper, Wolfgang
Plempel, Manfred
Polke, Helmut
Poppe, Charlotte
Potthoff, Karin
Prediger, Friedrich
Linzen, Bernt
Loth, Ariane
Maier, Karl-Heinz
Martius, Carl
Masch, Ludwig Wilhelm
Maske, Helmut
Matthes, Erika
Burgeff, Hans
Dalmer, Otto
Duesberg, Richard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.