Lehensrevers des Wynnemar von Gymmenich, Herr zu Dudelingen und zu Berperg, und Gyles von Rodemach, Herr zu Vensch und zu Munküntin, für Ruprecht den Älteren Pfalzgraf bei Rhein über die Grafschaft Pfeffingen (Peffingen), welche zuvor die verstorbenen Schwestern Jutte von Berperg und Katherin von Honberg als Lehen innegehabt haben
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 43 Nr. 5845
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 43 Pfalz
Pfalz >> Spezialia nichtbadischer Orte >> Spezialia nichtbadischer Orte - Deutschland >> Pfeffingen Gde. Bad Dürkheim, Lkr. Bad Dürkheim
1389 August 3
Urkunden
Ausstellungsort: Heidelberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Zwei Siegelfragmente von Wynnemar von Gymmenich und Gyles von Rodemach
Anmerkungen: Vgl. dazu die Regesten der Pfalzgrafen bei Rhein, Bd. I, Nr. 4895 und 6736
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Zwei Siegelfragmente von Wynnemar von Gymmenich und Gyles von Rodemach
Anmerkungen: Vgl. dazu die Regesten der Pfalzgrafen bei Rhein, Bd. I, Nr. 4895 und 6736
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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