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Korrespondenz des Domänenempfängers Schirmer und des Einregistrierungsempfängers Hollinger
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AA 0633 Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633)
Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633) >> 4. Korrespondenzen >> 4.3. Korrespondenz zwischen dem Domänendirektor in Aachen und den Empfängern der einzelnen Domänenbüros >> 4.3.16. Korrespondenz der Empfänger des Einregistrierungs- und Domänenbüros Köln mit dem Domänendirektor in Aachen
1804 - 1813
Enthaeltvermerke: 1810: Reparaturen an dem für die Veteranen bestimmten Konvent Groß St. Martin; Güter der Amortisationskasse; Holzverkäufe; Kapitalien; Güter des Herrn Vanlerberghe; Pachtangelegenheiten; Renten; Rente der Kirchenfabrik von St. Kolumba an die Domänenverwaltung; Entdeckung verheimlichter Kapitalien; Ablösung von Renten; Erbschaftsangelegenheiten; Pflicht zur Eintragung (Registrierung) von Verkaufsurkunden und anderen Verträgen unter Privaten; 1811: Nationalgebäude in Köln; Reklamation eines Hauses durch die Kirchmeister von St. Maria Lyskirchen; Virarisatshäuser von St. Apostel; Abrechnung über Einkünfte aus den Gütern des Fürsten von Wagram; Verkauf von gerichtlich enteigneten Gütern; Zollvergehen; Einnahmen aus Pässen; Abgaben aus dem Verkauf des Domscholarenhofs in Butzheim (Mairie Nettesheim) durch Johann Wilhelm Pelzer an Peter und Philipp Schoeller; 1812; Hypothekenangelegenheiten; Transport von Dokumenten aus dem Großherzogtum Hessen; Goldschmiedezunft in Köln (moulin portatif à métaux); Verwendung von Nationalgegebäuden in Köln zu Kultuswecken; Reklamationen der Kirchmeister von St. Aposteln und St. Jakob betr. Zinsen von Kapitalien; Übersicht über verkäufliche Häuser von Kanonissen von St. Maria im Kapitol; Haus des Kanonikers von St. Aposteln, Lenne; Sturmschäden an der Kirche der Machabäer in Köln, Sturmschäden an den der Unterbringung der Veteranen dienenden Konventsgebäuden; Bibliothek der Ecole Centrale in Köln; Bibliothek der Kreuzherren von Hohenbusch; Kautionen der Beamten; 1813: Verwendung des Konvents in der Schnurgasse als Magazin für Militärbetten; Kanonikerhäuser (u. a. Haus des Kanonikers Kyrion, Übersicht über reklamierte Kanonikerhäuser, über die noch nicht entschieden wurde); Deponierung von Inventaren der aus Arnsberg übersandten Archivalien im Archiv des Roerdepartements in Aachen; Kosten der Expertise gegen die Brüder Minette aus Lüttich betr. die Höfe Boennerhof und Drieschhof; Reklamation einer Rente durch Joseph Sinsteden aus Vanikum; Gesuch des Notars Johann Theodor Zurhoven um Erlaß oder Herabsetzung der Strafgelder für Nichteinhaltung der Bestimmungen mit dem Hinweis darauf, daß man sich erst an die Neuorganisation des Notariats gewöhnen müsse; Unterlagen betr. zahlungsfähige Pächter (mit Namenliste); Remplacementsvertrag zwischen Jakob Kupper und Balthasar Grimberg betr. Vertretung des ersteren durch den letzteren; Einregistrierungsangelegenheiten, 1804- 1813; u.a. Erbschaftsangelegenheiten, Hypothekensachen, Einziehung von Gebühren, Kopie des Kaufvertrags betr. den Domscholarenhof in Butzheim 1808; Holzverkäufe, Auszug aus dem Verzeichnis der Geldstrafen und der Justizkosten des Einregistrierungsbüros
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.