Landdienste: Oberamtmänner sowie Oberamtsgebäude und Mobiliar, Oberamt Böblingen
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Bü 6411
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 20. OBERÄMTER UND AMTSKÖRPERSCHAFTEN >> 20.5 Landdienste >> 20.5.1 Oberamtmänner sowie Oberamtsgebäude und Mobiliar >> Oberamt Böblingen
1820-1844
Enthält: Pensionierung des Oberamtmanns Fischer zu Böblingen; Versetzung des Oberamtmanns von Becher in Cannstatt nach Böblingen; Tod des Oberamtmanns von Becher am 06.09.1823; Ernennung des bisherigen Amtmanns Faber in Ehningen, Oberamt Urach, zum Oberamtmann in Böblingen sowie dessen Pensionierung; Ernennung des bisherigen Regierungsassessors Häberlen in Ulm zum Oberamtmann in Böblingen; Herstellung und Ordnung der Oberamtsregistratur; Kauf von Büchern und Registraturkästen, Stempeln und Gerätschaften für die Parteienstube; Fortführung der Berichtskonzeptbücher; Vergrößerung des Amtslokals sowie baulicher Zustand des Oberamtsgebäudes
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
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- Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia (Bestand)
- 20. OBERÄMTER UND AMTSKÖRPERSCHAFTEN (Gliederung)
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Namensnennung 3.0 Deutschland