50 Jahre Burgfestspiele Jagsthausen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 S994904/201
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/010 Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999
Fernsehsendungen von Südwest BW aus dem Jahre 1999 >> Juni 1999
14. Juni 1999
Der Mythos Götz von Berlichingen lebt. Die Faszination des Ritters mit der eisernen Hand ist ungebrochen, jedenfalls in Jagsthausen. Seit 50 Jahren wird Goethes Drama im Burghof aufgeführt. Tausende Besucher kommen jeden Sommer, um das bewegte Leben des Götz von Berlichingen am Originalschauplatz zu erleben. Abseits der Kulturmetropolen zeigt die 400-Seelen-Gemeinde, wie man aus einer Burg ein Zweispartentheater macht, mit Schauspiel, Kindertheater und Musical. Der Film begleitet Theatermacher und Publikum während der Sommersaison 1998, blickt zurück auf 50 Jahre Freilichttheatergeschichte und zeigt den Wandel vom damals kleinen Experiment zum heutigen professionellen Unternehmen.
0:45:00; 0'45
Audio-Visuelle Medien
Brantzen, Klaus
Everding, Markus
Halter, Roland
Heigl, Alois-Michael
Kloth, Jürgen
Luxem, Rainer
Müller, Markus
Otto, Heinrich
Striebeck, Jochen
Thieme, Thomas
Winkler, Karin
Wolf, Helga
Zilmer, Dorothea
Jagsthausen HN
Jubiläum; 50 Jahre Burgfestspiele Jagsthausen
Theater; Freilichttheater; Burgfestspiele Jagsthausen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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