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Bergaufzüge und Bergparaden, Bd. 2
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 720 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 23
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 07. Aufsicht über die Bergleute und das Aufsichtspersonal auf den Gruben >> 07.08. Bergmännische Feste und bergmännisches Brauchtum, Bergparaden, Bergmusik, Traditionspflege
1838 - 1857
Enthält u.a.: Parade anläßlich des Amtsantritts des Freiherrn von Beust und Bergmeister Braunsdorf.- Paraden anläßlich des Maria-Magdalena-Festes.- Beerdigungen: Berghauptmann Freiesleben, Regierungsrat von Weißenbach, Oberhüttenmeister Merbach, Bergrat Kühn, Bergrat Bauer, Oberhüttenverwalter Baron von Manteuffel.- Abendparaden in Anwesenheit des Königs.
darin: : Handskizzen verschiedener Paraden.- Bekanntmachung des Stadtrates wegen der Feier zur 300. Wiederkehr der Beisetzung des Kurfürsten Moritz am 22.7.1853.- Hymnus des Chores der Bergsänger für König Johann und Königin Amalia Augusta bei deren Besuch in Freiberg am 2.10.1855.- Reihen der Bergknappschaft zum Amtsantritt des Bergmeisters Bernhardt Constantin Ludwig Braunsdorf am 15.4.1856 (Drucke).
geführt von den Stollnschichtmeistern Hertwig und Graff
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.