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Bayreuthisches Bergwerkswesen
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Comitial-Akten Rep. 63c S. 451 Nr. V
52071
GAB 2B - 2D; Geschriebene Sachen von verschiedenen Materien, so sich unter des hochseel. Herrn von Bergkhoffen Regenspurgischen privat acten gefunden. E.
MBKB, GAB Markgraftum Brandenburg-Kulmbach-Bayreuth, Geheimes Archiv Bayreuth
enthält u.a.: Enthält u. a.: Korrespondenz und Gutachten zum Bergwesen im Markgraftum, besonders seiner wirtschaftlichen Seite; Anweisung Markgraf Georg Wilhelms an die geheimen Räte Ehrenfried von Nauendorff und Hieronymus von Stutterheim, die Hofräte Johann Adolph von Berghofer und Ulrich Heinrich Lauterbacher, die Hofkammerräte Georg Brieghel, Gottfried Rücker und Christian Friedrich Petermann um eine Stellungnahme und deren Antwort
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Brandenburg, Georg Wilhelm von
Berghofer, Johann Adolph von
Brieghel, Georg
Neuendorff, Ehrenfried von
Lauterbacher, Ulrich Heinrich
Petermann, Christian Friedrich
Rücker, Gottfried
Stutterheim, Hieronymus von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.