2.4.3.34 Fotosammlung Eberhard Mai (Bestand)
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Stadtarchiv Leipzig (Archivtektonik) >> 2 Nichtkommunales Archivgut >> 2.4 Nachlässe, Nachlassfragmente und nichtarchivische Sammlungen >> 2.4.3 Nichtarchivische Sammlungen
1998 - 2008
Bestandsgeschichte: Edgar Eberhard Mai wurde am 24. Juli 1940 in Leipzig geboren. Nach dem Schulbesuch (1946 bis 1954) begann er eine Ausbildung zum Fotolaboranten im Atelier des Fotografenmeisters Willy Gursky (Thomaskirchhof 20). Nachdem Willy Gursky 1955 die DDR verlassen hatte, setzte Eberhard Mai seine Ausbildung bei der Deutschen Werbe- und Anzeigengesellschaft (Dewag) zum Fotolaboranten und Industriefotograf fort. Anschließend war er im Auftrag der Dewag als Werbefotograf tätig. Nach Auflösung der Dewag 1998 und der damit verbundenen Beendigung des Arbeitsverhältnisses betätigte er sich als freiberuflicher Fotograf, fertigte sowohl für städtische Ämter und Einrichtungen als auch für verschiedene gewerbliche Einrichtungen Fotografien an.
Eberhard Mai verstarb am 03. Februar 2012 in Schkeuditz.
Nach Unterbreitung eines Kaufangebotes erfolgte am 7. Mai 2009 der Ankauf von Color-Kleinbildnegativen, zuzüglich dazugehöriger Farbabzüge.
Die Fotosammlung Eberhard Mai besteht ausschließlich aus fotografischem Bildmaterial (Negative, Diapostive und Vergrößerungen). Unterlagen aus seinem persönlichen Umfeld oder seiner freiberuflichen Tätigkeit, wie zum Beispiel Absprachen mit den Auftraggebern, Rechnungen oder Verträge sind im Stadtarchiv nicht überliefert.
Die Bilddokumente widerspiegeln die bauliche Entwicklung der Stadt Leipzig, der einzelnen Stadtbezirke, wie auch des Umlandes in einem Zeitraum von 10 Jahren. Der größte Teil des Bestandes besteht aus Luftbildschrägaufnahmen. Schwerpunkt der fotografischen Dokumentation bilden verschiedene städtebauliche Projekte sowie Maßnahmen im Bereich der Verkehrsinfrastruktur. Im Fokus seiner fotografischen Tätigkeit standen verschiedene Brückenbaumaßnahmen. Im Zuge der Dokumentation der Bauprojekte entstanden zahlreiche Fotografien bei Einweihungen, Richtfesten oder Verkehrsfreigaben durch Vertreter der Stadt Leipzig, des Freistaates Sachsens oder des Bundes.
Signaturbeispiel: Samml. E. Mai
Eberhard Mai verstarb am 03. Februar 2012 in Schkeuditz.
Nach Unterbreitung eines Kaufangebotes erfolgte am 7. Mai 2009 der Ankauf von Color-Kleinbildnegativen, zuzüglich dazugehöriger Farbabzüge.
Die Fotosammlung Eberhard Mai besteht ausschließlich aus fotografischem Bildmaterial (Negative, Diapostive und Vergrößerungen). Unterlagen aus seinem persönlichen Umfeld oder seiner freiberuflichen Tätigkeit, wie zum Beispiel Absprachen mit den Auftraggebern, Rechnungen oder Verträge sind im Stadtarchiv nicht überliefert.
Die Bilddokumente widerspiegeln die bauliche Entwicklung der Stadt Leipzig, der einzelnen Stadtbezirke, wie auch des Umlandes in einem Zeitraum von 10 Jahren. Der größte Teil des Bestandes besteht aus Luftbildschrägaufnahmen. Schwerpunkt der fotografischen Dokumentation bilden verschiedene städtebauliche Projekte sowie Maßnahmen im Bereich der Verkehrsinfrastruktur. Im Fokus seiner fotografischen Tätigkeit standen verschiedene Brückenbaumaßnahmen. Im Zuge der Dokumentation der Bauprojekte entstanden zahlreiche Fotografien bei Einweihungen, Richtfesten oder Verkehrsfreigaben durch Vertreter der Stadt Leipzig, des Freistaates Sachsens oder des Bundes.
Signaturbeispiel: Samml. E. Mai
Laufmeter: 2,94; Stück: 13813
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:31 MESZ