Sachkommission I (Teil 3).
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GV 04, 49
GV 04 GV 4_Wuerzburger_Synode
GV 4_Wuerzburger_Synode >> 03 Sachkommissionen >> 03.01 Sachkommission I (Glauben und Verkündung)
1971 - 1972
Enthält u.a.: Arbeitspapier, Kirchliche und außerkirchliche Religiosität - Versuch einer soziologischen Perspektive von Franz-Xaver Kaufmann; Einladungen zu Sitzungen der Sachkommission I; Protokolle der Sitzungen der Sachkommission I; Einladungen zu Sitzungen der Gemischten Kommission RU; Protokolle der Sitzungen der Gemischten Kommission RU; Briefe des Vorsitzenden der Sachkommission I an die Zentralkommission; Stellungnahme zur Vorlage der Sachkommmission I an die Vollversammlung der Gemeinsamen Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland; Unsere Hoffung, Vom Versuch, heute Kirche zu sein, von Johannes Peters (Stichwörter, Skizze einer evtl. Gliederung); Aufsatz, Inhalte einer berufsbegleitenden Fortbildung der Priester, von Dr. Otto Knoch; Thesen Christlicher Diakonie; Vorlage für die Synode, Die Beteiligung der Laien an der Verkündigung im Gottesdienst, verabschiedet von der Sachkommission I am 23./24. Juni 1972; Briefwechsel mit Bischof Hengsbach vom 3.7.1972 zum Thema Laienpredigt; Briefe des Vorsitzenden der Sachkommission I an die Mitglieder der Kommission;
Darin: Artikel aus den Synoden-Nachrichten; Zeitungsausschnitte; Synode 72, Sonderdruck aus Schweiz; Kirchenzeitung Nr. 49/1971
Darin: Artikel aus den Synoden-Nachrichten; Zeitungsausschnitte; Synode 72, Sonderdruck aus Schweiz; Kirchenzeitung Nr. 49/1971
Archivale
Bemerkung:Entstanden bei Weihbischof Wolfgang Große
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:15 MEZ