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Sammlung zu Persönlichkeiten, Orten und Stichworten nach A-Z
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Hermann Siebert >> 02. Thematische Materialsammlungen >> 02.02. Allgemeine deutsche Geschichte
[1382 - 1958]
Enthält u.a.: Zeitungsausschnitte, Druckschriften und Auszüge aus Nachschlagewerken u.a. zu:
Mitgliedern des anhaltischen Fürstenhauses, Friedrich Ahlfeld, Johann Arnd, Johann Sebastian Bach, Paul Baumann, Johann Bernhard Basedow, Georg Heinrich von Berenhorst, Beringer, Bernburg, General Blumenthalm, Amtsrat Breymann, Buchhandel, Rudolf Bunge, Notenblatt für das musikalische Gedicht von Helmine von Chezy, Dessau, Elbe, Ludwig Devrient, Erdmannsdorff, Fasch, Falkenstein, Richard Fricke, Werbung für Schloss Gaensefurther Sauerbrunnen, Gernrode, Giebichenstein, Gleim, Samuel Christian Friedrich Hahnemann, Jenny Hirsch, Todesanzeige für Wilhelm Hosäus, Todesanzeige für Edmund Joachimi, Friedrich Gottlieb Klopstock, Köthen, Konrad - Markgraf von Meißen, Plakate mit Abbildungen der Fabrikate der Anhaltischen Fahrzeugwerkstätte Dessau von Robert Krause, Wilhelm Krauskopf, Franz Krüger, Gerhard von Kügelgen, Johann Caspar Lavater, Arthur Lutze, Magdeburg, Notenblatt für das musikalische Gedicht von Matthisson, Zeitungsnotiz zur Eröffnung eines Denkmals für den Philosophen Mendelssohn mit der handschriftlichen Anmerkung "Eine Schmach für Anhalt", Militärwesen mit einem Verzeichnis von Offizieren der preußischen Regimenter, Mohs, Leopold von Morgenstern, Max Müller, Wilhelm Müller, Albert Niemann, Wahlplakat für den Kaufmann Emil Petzold aus Zerbst, Kaspar Peucer, Friedrich Ludwig Georg von Raumer, Gotthold Salomon, Musikdirektor Heinrich Schulz, Wilhelm Franz Sintenis, Statut der Sparkasse der Brauerei zum Waldschlösschen, Gustav Adolf Harald Stenzel, Adam von Trotha, Prediger Uhlich, Karl Vogel und Alfred Graf Waldersee.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.