Zuschüsse, Förderungen und Darlehen zum Neubau des Krankenhausgebäudes und der Wohnheime
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N 133 Josephs-Hospital; Warendorf, 392
N 133 Josephs-Hospital; Warendorf Josephs-Hospital; Warendorf
Josephs-Hospital; Warendorf >> 01 Allgemeine Verwaltung >> 01.06 Finanzen (Einnahmen, Zuschüsse, Spenden)
1963 - 1971
Enthält u.a.: - Auflistungen der Kapitalkosten, der Betriebswirtschaftskosten - Anträge auf Gewährung von öffentlichen Mitteln für den Bau von Wohnheimen - Neubau eines Heims für freie Schwestern und eines Heims für Ordensschwestern - Beteiligung von Stadt und Kreis durch Zuschüsse - Förderung von Baumaßnahmen freier gemeinnütziger Krankenhäuser - Auflistung freiwilliger Leistungen von Gemeinden, Städten und Kreisen an Krankenhäuser - Kosten und Finanzierung des neuen Krankenhausgebäudes und der Wohnheime - Vorstellung der Baupläne beim Kreistag und dem Rat der Stadt - Beschluss der Finanzhilfe durch die Stadt - Geschäftsbericht und Jahresabschluss der Darlehenskasse der Kirchengemeinden 1962 - Darlehensanfrage bei der Darlehenskasse der Kirchengemeinden - Beteiligungserklärung auf weitere Geschäftsanteile - Gewährung eines Darlehens und Bescheinigungen - Erklärung bei einer Grundschuld - Antrag auf Eintragung einer Grundschuld - Darlehensschuldscheine - Darlehen bei der Landesbank - Grundschuldbestellungen - Schuldurkunde.
Josephs-Hospital Warendorf
Akten
Vorl.Nr.: 392
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:17 MEZ