Kardinalpriester Marco tituli S Marci, Bischof von Vicenza, quittiert Abt Michael und den Konvent von St. Emmeram über die aufgrund der von Papst Paul II. bewilligten Exemtion vom Bischof von Regensburg für dieses Jahr durch Leonhard Solner, Kleriker von Regensburg, an Erzbischof Lauretius von Split (Spalatensis), päpstlicher Thesaurar, geleistete halbe Unze Gold im Gegenwert von vier Kammergulden und acht Bolendinos, auch im Namen und mit Zustimmung des Viennesius de Albergatis, päpstlicher Protonotar und Vizekämmerer, und anderer Angehöriger der päpstlichen Kammer. S: Päpstliches Kammeramt
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Kardinalpriester Marco tituli S Marci, Bischof von Vicenza, quittiert Abt Michael und den Konvent von St. Emmeram über die aufgrund der von Papst Paul II. bewilligten Exemtion vom Bischof von Regensburg für dieses Jahr durch Leonhard Solner, Kleriker von Regensburg, an Erzbischof Lauretius von Split (Spalatensis), päpstlicher Thesaurar, geleistete halbe Unze Gold im Gegenwert von vier Kammergulden und acht Bolendinos, auch im Namen und mit Zustimmung des Viennesius de Albergatis, päpstlicher Protonotar und Vizekämmerer, und anderer Angehöriger der päpstlichen Kammer. S: Päpstliches Kammeramt
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1921
KU Regensburg-St. Emmeram F. 172
Registratursignatur/AZ: Kasten 1, Schublade Nr. 8, Nr. 30
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1468 Dezember 22
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom, St. Markus
Originaldatierung: Datum Rome in camera apostolica apud Sanctum Marcum sub anno annat[ivitate] domini millesimo quadringentesimo sexagesimo octavo indictione prima die vicesima secunda mensis decembris pontificatus vero sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Pa
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: 12
Tag: 22
Äußere Beschreibung: 15x25 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom, St. Markus
Originaldatierung: Datum Rome in camera apostolica apud Sanctum Marcum sub anno annat[ivitate] domini millesimo quadringentesimo sexagesimo octavo indictione prima die vicesima secunda mensis decembris pontificatus vero sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini Pa
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1468
Monat: 12
Tag: 22
Äußere Beschreibung: 15x25 cm
ursprünglich unter der Datierung "12. Dezember 1468" verzeichnet
Barbo: Marco, Kardinalpriester, Bischof von Vicenza
Teyer: Michael, Abt von St. Emmeram
Paul II., Papst
Lauretius, Erzbischof von Split, päpstlicher Thesaurar
Solner: Leonhard, Kleriker von Regensburg
Albergatis: Viennesius de, päpstlicher Protonotar und Vizekämmerer
Vicenza (Pr. Vicenza, I), Bistum: Bischof Marco Barbo
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Michael Teyer
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Bischöfe
Split (Kroatien), Erzbistum: Erzbischof Lauretius
Rom (I), Heiliger Stuhl: Kurie \ Kammer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
CC0 1.0 Universell