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Schreiben von Alfred Krupp betr. soziale Einrichtungen, Arbeiterwohnungen usw.
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FAH 2 Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888)
Alfred Krupp (1812-1887) und seine Frau Bertha, geb. Eichhoff (1831-1888) >> Unternehmensorganisation, Verwaltung, Personalangelegenheiten >> Betriebliche Sozialleistungen
1871 - 1880
Enthält: u. a.: Krupp betr. Bauplan der Kolonie Viefhaus (Kronenberg) von Baumeister Rasch, Kostenvoranschlag für 4.000 Arbeiterwohnungen, 25.11.1871; Krupp an Gustav Kraemer betr. Barackenbau nach dem Beispiel Nordhof (mit Skizze), 26.4.1872; Anordnung zur Untersuchung der Klagen über Austrocknen der Arbeiterwohnungen, Dezember 1872; Krupp an Prokura betr. Überprüfung der Baupläne, Mängel an der Lindenkolonie (Baumhof), Beschwerde über "gedankenlose Architekten", 14.2.1873; Kayser/Erath an Firma Krupp zur Revision der Anlagen im Konsum (Defekte), 6.8.1878; Aufstellungen über die Arbeiterwohnungen im Westend und Nordhof, Dezember 1878; Krupp über unnötigen Aufwand von Hau- und Bruchsteinen, besonders auf dem Ostfeld, Bau einer Schule, Skizze zu einem Schulgebäude in Kronenberg, Dezember 1878; Umbau eines Wirtschaftsgebäudes und anderer Häuser auf dem Hügel zu Beamtenwohnungen, Einrichtung des Omnibusverkehrs dorthin, 23.4.1877; Denkschrift Dr. Schmidt betr. Erweiterung bzw. Neubau des Krankenhauses, 1.9.1875; Krupp an Prokura über Notwendigkeit eines Tunnels am Frohnhauser Weg, Neubau von Wirtschaften, Erweiterung des Frohnhauser Weges, Verbindung mit Schwanenkamp, Bau von Arbeiterwohnungen, 6.12.1873.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.