Zusammenarbeit des Zweckverbandes (ZV) "Kommunale Datenverarbeitungszentrale Gütersloh" (KDVZ GT) mit der Arbeitsgemeinschaft ostwestfälischer Versorgungsunternehmen (AOV)
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INFOKOM, 068
INFOKOM Infokom KDV
Infokom KDV >> 05. Fachrechenzentrum der Arbeitsgemeinschaft ostwestfälischer Versorgungsunternehmen (AOV) GmbH >> 05.01 Zusammenarbeit mit der KDVZ Gütersloh
1980 - 1984
Enthält: enthält u.a.: Gesellschaftsvertrag der AOV, Konsortialvertrag und Benutzungsvertrag zwischen AOV und der KDVZ GT, Gutachten der Fa. WIBERA (Wirtschaftsberatung) zur Zusammenarbeit der AOV mit der KDVZ GT, Verbandssatzung des ZV KDVZ GT, Fläche und Bevölkerung im Kreis GT, Eintritt der KDVZ GT in die AOV, Liste der Mitglieder und Stellvertreter der Verbandsversammlung der KDVZ GT, Erweiterung der Plattenkapazität des AOV Rechenzentrums (RZ), Antrag für neue Datenleitungen, Spezifikationen der Fa. Siemens Drucker 9003 und 9004, Anschaffung von Druckerketten mit Umlauten, Überlegungen zur Umstellung auf BS 2000, Verhandlungen der KDVZ GT mit der AOV zur Zusammenarbeit,
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ