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Gesuch des Zoll- und Akziseeinnehmers Johann Boeck zur Burg
um Beibehaltung des Dienstes sowie dessen Bestallung zum
Kontributionseinnehmer in der Börde Lesum
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Gesuch des Zoll- und Akziseeinnehmers Johann Boeck zur Burg
um Beibehaltung des Dienstes sowie dessen Bestallung zum
Kontributionseinnehmer in der Börde Lesum
Enthält: Gesuche Boecks an die Regierung vom 12. November 1679 und 30. März 1680 um Wiedereinsetzung in sein altes Amt (mit Anlagen: Attestate für ihn vom 28. März 1680); Regierungsverfügung vom 30. März 1680; Gesuch Boecks vom 31. März 1680 um Übertragung einer anderen Bedienung; Gesuch Boecks vom 28. Mai 1680 um Bestallung zum Kontributionseinnehmer in der Börde Lesum; Bestallung der Regierung für Boeck dazu vom 29. Mai 1680; Gesuch Boecks vom 10. Dezember 1680 um Gehaltsverbesserung, mit nachfolgender Regierungsverfügung vom 17. Dezember 1680 auch: Bestallung des Jochim Otto zum Kontributionseinnehmer in Lehe vom 27. März 1680
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.