Amtmann Otto von Qualen, seine Entlassung und die wegen seiner Amtsverwaltung gegen ihn geführten Prozesse - Konvolut II (Amt Tondern)
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LASH, Abt. 7 Nr. 5279
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713
Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713: Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 >> 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf >> 6.17 Amt Tondern >> 6.17.6 Personal
1599-1609
Enthält u. a.: Fortgang der Korrespondenz mit Lübeck und des Reichskammergerichts-Prozesses, dabei Wohnsitz Qualens im Herzogtum Schleswig. Gutachten Schaffenraths, dessen "Exceptiones", darauf Replik, Duplik und Beschluss (1601 Mai 5). Urfehde und Bürgengestellung Otto von Qualens. Zwischenurteil des Quartalgerichts 1600 Juli 8. Streit um die Kosten der Gefangenschaft und weiteres 1601/1602. kaiserlicher Schirm- und Geleitbrief für von Qualen 1601 November 13. Tod Otto von Qualens, weiterer Prozess mit seiner Witwe Lucia geborene Pogwisch 1605ff.. Relation (von Wouwerns?) (Wowern) über den Prozess "und wie das Gut Nübel an die Herrschaft gekommen", 1609 Vergleiche Abt. 7 Nr. 6312, ferner Abt. 390 Nr. 561
Verzeichnung
(1595-) 1599-1609
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:01 MEZ
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- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Tektonik)
- Abt. 7 Herzöge von Schleswig-Holstein-Gottorf 1544-1713 (Bestand)
- 6 Ämter und Landschaften Schleswig-Holstein-Gottorf (Gliederung)
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